Toshis letzte(r) Tat(ort)
© 1999 by Melissa Schneider, Stefan Krommes, Martin Bueltgen
 

                            TOSHIS LETZTE(R) TAT(ORT)
                     (Untertitel: HITOMIS LETZTE(R) FLUCH(T))

                  (UnterUntertitel: Auch wir können Müll schreiben)
               (Anmerkung: Es gibt auch eine 'seriöse' Fassung, Thomas)


Vorwort :
Entsprechend einer Standard-Doppelfolge ist die fertige Geschichte in
42 Minuten zu lesen. Lesepausen sind tagsüber alle 12 Minuten einzulegen,
abends alle 7,5 und Nachts alle 15 Minuten wobei hier zusätzlich
je nach Geschmack Reizwäsche oder/und Leder zu tragen ist.
Desweiteren hat sich der Leser eine Katzenkarte
auf die linke Seite der Stirn zu kleben und zu den Lesepausen wieder zu 
entfernen. Die Entschuldigung der Autoren gilt den Serien und Filmen,
deren Handlung hier mißbraucht wurde. 
FSK: ab 65          


Martin Bueltgen : (Sitz am Computer tipp) <und Toshi sagte zu Hitomi:
                  'ach Schatz' und gab ihr einen Schmatz> (denk) nein,
                   das klingt nicht gut- viel zu kurz. Der Satz muß länger
                   und verworrener sein. So versteht ihn ja jeder....
Zimmerfenster : Quietsch 
Blumentopf auf der Fensterbank: Fall runter
Martin  (schaut zum Fenster...) WER SIND SIE ?
Mann im Blaumann: (Maskiert mit Blecheimer überm Kopf, hat jedoch vergessen
(=MIBL)            Augenlöcher zu schneiden. Stolpert also und wegen fehlender
                   Mund und Nasenlöcher ringt er nach jedem Wort nach Luft und 
                   seine Stimme klingt wie aus einer Dose. Wer es jetzt 
                   immer noch nicht kapiert hat möge sich SPACEBALLS ansehen,-
                   oder Darth Vader anrufen. - Email: Papa@LukeSkywalker.org .)
                  Sie haben schon genug Schaden angerichtet. Im Namen aller
                  die ihre Geschichte hassen, werde ich sie nun bestrafen.
Sailor Moons Stimme: HEY das ist mein Satz.
MIBL            : Halt die Klappe Schlampe.- Und jetzt zu dir du Wortverdeher:
                  Du vergißt jetzt alles (Neutralisator zück)
Neutralisator   : Blitz
Martin          : Wer bin ich, was mach ich hier ? Wer ist Toshi, wer ist Hitomi?
MIBL            : HIHIHIHIHIHI (verrücktes Lachen)
- Einige Häuser weiter, später
Melissa Scheider: Hmmm, die neue Geschichte von Martin dauert aber lange.
                  Ich habe ja schon die Fortsetzung zu seiner Idee fertig,
                  aber so lange er nicht zu Potte kommt...
Autor           : Ja, man sieht du lernst! Deine Sätze werden auch immer länger...
Melissa         : Ruhe sonst schreib ich dich raus.
Autor           : TUS DOCH ! TUS DOCH ! TUS DOCH !
MELISSA         : >und ein großer Panzerschrank trifft den Autor.<
Panzerschrank   : herniedersaus auf Melisssa
Melissa         : HÄ? - Oh Gott, ICH bin ja der Autor ! (Radiergummi nehm)
Ratzefummel     : RADI RADI RADI - hab I Radi bin I Köni... (Anspielung auf Black
                  Adders Gehilfen BALDRICK)
PanzerschranK   : kleinerwerd und verschwind
Melissa         : Puhhh. (Zu ihrem Freund) Weißt du was mit Martin los ist?
Stefan Krommes  : (Blaumann auszieh) Nöööööööö......
Melissa         : Na gut. Schreibe ich eben eine neue Geschichte. 
Stefan          : Kurz bitte.
Melissa         : Du immer mit deinem KURZ. - Wenn du was Kurzes willst,
                  schau mal in deine Ho.. .
Stefan          : Na na na na ! Nicht meinen Joystick beleidigen....
Melissa         : Perversling ! Und jetzt laß mich schreiben....

Autor           : (tipp tapp tupp)
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                 Katzenauge - ein alternatives Ende
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Melissa : Wie findest du den Titel
Stefan  : Was für die Grünen. Trotzdem zu lang. Machs kurz und schmerzlos. 
Melissa : GERN ! (Baseballschläger (= BBS) zück und schwing)
BBS     : Poooongggg (dumpfer Klang beim Aufschlag auf Stefans Hohlkopf)
Stefan  : HEREIN ? 
Melissa : ARRRGGGHHHH - na gut...
Autor   : (Tipp)
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Die schwarzhaarige wunderhübsche junge Frau rannte über das flache Dach 
geschmeidig wie eine Katze, das erbeutete Bild fest unter den Arm geklemmt. 
Sie hörte einen Schrei hinter sich, ein dumpfes Poltern, wütende Flüche. 
'Wieder einer weniger.' dachte sie. Die Leitungen der Blitzschutzanlage, 
die wie Stolperdrähte ihren Weg kreuzten, würden sie nie zu Fall bringen. 
Sie kannte den Abstand in dem sie kamen, zählte ihre Schritte wie eine 
Hürdenläuferin.
"Katze Stehenbleiben!" Die Stimme ihres Verlobten beunruhigte sie nicht. 
Sie verspürte in diesem Moment keine Gefühle, für keinen. Alles war nach 
Plan gelaufen. Das Ende des Daches war erreicht. Sie sah hinunter. Etwas 
mehr als fünfzehn Meter tief unter ihr verlief die Straße. Sie drehte sich 
um. Die Polizisten kamen immer näher, vorne weg ein junger Detective in 
einem grau-blauen Sakko. Seine Augen funkelten listig und zuversichtlich 
und sein strubbeliges Haar zottelte beim Laufen. "Ha, das ist dein Ende 
Katze." rief er. Die junge Frau mit dem hautengen Trikot lächelte ihm zu. 
Sie hörte das Aufgrollen eines schweren Diesel-Motors unten auf der Straße. 
Sie winkte den Polizisten frech und warf dem Detective einen Kuß zu. Ein 
LKW hupte, sie wandte sich der Dachkante zu und sprang.

Der Detective trat an den Rand des Daches und sah hinunter. Ein oben 
offener Müllaster fuhr die Straße entlang. Er grinste im Verborgenen. 
"Wasch' dich gut, Kätzchen. Sonst gehe ich nicht mehr mit dir aus." 
murmelte er in sich hinein. Eine Polizistin trat neben ihn. Sie hatte knapp 
schulterlanges schwarzes Haar und trug eine getönte Brille. Ihre Uniform 
stand ihr gut und verlieh ihr ein Respekt einflößendes Aussehen. "Und 
Utzumi?" Der angesprochene hob entschuldigend die Hände. "Sie ist einfach 
gesprungen." sagte er resigniert. "Ich habe das Gefühl, sie haben kein 
Interesse mehr daran die Katzen zu fassen." mutmaßte die Polizistin. Ihr 
Kollege schwieg. "Ist es, weil Hitomi die Katze ist?" Toshi Utzumi bedachte 
seine Kollegin mit einem abschätzigen Blick. "Hören sie doch endlich damit 
auf, Asaja. Seit Jahren versuchen sie nun schon es zu beweisen." "UND ICH 
WERDE ES BEWEISEN." Toshi winkte ab: "Machen Sie mal. Ich geh schlafen.- 
Bis morgen."

Der Vollmond schien in das Autofenster und blendete ihn. Er durfte ohnehin 
nicht einschlafen. Er wußte nicht, wann ihm der Gedanke gekommen war und 
warum. Waren es Asajas ständige Sticheleien gewesen? Das Theaterstück, in 
dem er mitgespielt hatte? Alles zusammen hatte ihm die Augen geöffnet für 
etwas, das er nicht gesehen hatte. Eine bittere Wahrheit, die er nicht 
sehen wollte. Was wenn es tatsächlich so wäre... - ja was dann... - er 
wußte es nicht, aber er mußte die Wahrheit herausfinden. Nicht weil es 
seine Pflicht war, nein, weil es ihn betraf - vielleicht betraf. Jedenfalls 
würde er nicht mehr ruhig schlafen können, so lange er nicht die Identität 
von Katzenauge kannte. 
Und den ersten Schritt in diese Richtung hatte er letzte Woche getan:
  Dreimal hatte er an die Tür geklopft: Lang-Kurz-Kurz die Pausen - das war
  sein Zeichen. Er sah in die obere linke Ecke der schäbigen Tür. Kaum
  erkennbar aus einem Loch nicht größer als ein Centstück schaute ein
  Kameraobjektiv heraus. "Mach schon auf!" formte er die Worte mit seinen
  Lippen ohne sie auszusprechen. Er hörte das Rascheln hinter der Türe, den
  Klang von Riegelschlössern und Ketten, die entfernt wurden. Die Türe
  wurde geöffnet, doch keiner war zu sehen. "Komm rein." sagte eine
  verrauchte Stimme knapp. Toshi trat in das Appartement. Er sah sich um.
  Eine typische Junggesellenwohnung, nur das hier an Stelle von
  Pornomagazinen überall elektronische Geräte und Computer herum standen.
  Er drehte sich zu dem Mann, der inzwischen schon wieder die Eingangstüre
  geschlossen hatte. "Du hältst immer noch nicht viel vom richtigen Leben,
  oder?" Der Mann lachte und fuhr durch sein langes, strähniges Haar. "Du
  bist doch sicher nicht hierher gekommen um mir meinen Lebensstil
  vorzuhalten, Detective." "Nein, ich bin hier weil ich dich um einen
  Gefallen bitten wollte..." Der Mann nickte und räumte einen Stuhl frei
  von Papier und Videobändern. "Setz dich, Schnüffler." meinte er, wobei er
  Schnüffler nicht böse betonte. Es war nur, das keiner von beiden den
  anderen beim Namen nannte. Er war ein Informant, dem man einen Mord hatte
  anhängen wollen und Toshi hatte seine Unschuld bewiesen. In den Jahren
  darauf hatte sich eine Art Symbiose zwischen ihnen entwickelt. Der Eine
  duldete und nutzte die Existenz des Anderen.- "Was weißt du über Wanzen
  und Peilsender. Chemische Leuchtfarben.- Personenüberwachung allgemein."
  fragte Toshi und der Informant lachte. Genüßlich lehnte er sich in den
  abgewetzten ledernen Drehstuhl vor dem Computerterminal. "Da läuft der
  Hase.- Nun gut, ich denke du sprichst mit dem Richtigen."
Und als Ergebnis dieses Gespräches saß Toshi jetzt in seinem Auto und 
starrte auf das komische Gerät in seinen Händen. Er wußte nicht wie oder 
warum es funktionierte, wichtig war nur, es zeigte an, wo sein kleiner 
Spion sich befand. Das bisher stumme Gerät begann zu piepsen. Immer lauter 
und schneller wurden die Tonfolgen, bis sie schließlich zu einem langen 
Pfeifton verschmolzen. Ein gelber Kleinwagen fuhr an seinem geparkten Wagen 
vorbei und der monotone Pfeifton zerriß wieder in einzelne Töne. Toshi 
parkte aus und reihte sich in den Verkehr ein. Er folgte dem Wagen und dem 
Signal. Es ging Richtung Iunari-Revier. Der gelbe Wagen bog in den 
Hinterhof des Café Katzenauge ein. Toshi grinste und fuhr weiter. Nach etwa 
hundert Metern fand er einen Parkplatz. Er schaltete das Radio ein und 
lauschte gespannt einem einzigartigen, sehr informativen und enthüllenden 
Sender.

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Stefan : AUA 
Melissa: ?
Stefan : Du hast mich geschlagen!
Melissa: Vor fünf Minuten !
Stefan : Ja und ?
Melissa: Soll ich dir einen Witz erzählen ?
Stefan : Ja
Melissa: Stefan ist intelligent!
Autor  : (Tipp)
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Er war etwas müde und rieb seine Augen. Der Kaffee vor ihm duftete 
herrlich.
"Toshi?"
"Äh, ja, Hitomi?" erschrocken blickte er von seiner Tasse auf.
"Ich fragte, ob das mit deinem Urlaub klar geht."
"Ja sicher.- Der Urlaub ist genehmigt, vorausgesetzt die Katzen schlagen 
nicht wieder zu."
Hitomi drehte sich ihren Schwestern zu und zwinkerte "Ach ich denke, sie 
werden einem hart arbeitenden Detective auch mal einen Urlaub gönnen."
"Hoffentlich." meinte Toshi unbewegt, doch innerlich grinste er.
Sein Pieper beendete seine Kaffeepause abrupt. "Na ja, dann bis heute 
Abend! - Tschau Ladies!"
Hitomi sah ihm nach, wie er in das Revier zurückging. Dann drehte sie sich 
zu ihren beiden Schwestern, die die ganze Zeit wortlos an der Bar gesessen 
hatten.
"Gib's zu du freust dich auf den Urlaub mit ihm." grinste Love frech. "Aber 
nicht das du Unsinn machst!"
"Das wär eher der Ratschlag für dich oder?" gab Hitomi schlagfertig zurück 
und wandte sich der Ältesten zu. "Und es ist abgemacht, Nami, keine 
Aktionen so lange wir in Urlaub sind - Bitte."
Nami warf ihr gelocktes Haar zurück. "Ja, versprochen. Ich denke wir zwei 
können auch etwas Ruhe gebrauchen."

                              *******

Toshi ließ sich müde auf das Bett im Hotelzimmer fallen. Der Flug war eine 
Tortur gewesen. Zum Karneval nach Rio reisen. - Welcher Teufel ihn geritten 
hatte, als er dem Vorschlag von Hitomi zustimmte, wußte er nicht mehr. So 
betrunken konnte er doch nicht gewesen sein? Aber vielleicht war es gut, so 
weit von Japan entfernt zu sein. Vielleicht würde es ihm helfen bei dem , 
was er vorhatte. Es klopfte. "JA?" "Ich bin's Hitomi. Ich wollte noch auf 
einen Kaffee in die Stadt, kommst du mit?" "Ja, Moment." Toshi stand vom 
Bett auf und reckte sich. Er nahm den Zimmerschlüssel und wollte gerade 
gehen. "Halt.." meinte er zu sich und ging zurück zum Tisch, wo der Walkman 
lag. Er steckte ihn in seine Tasche und ging hinaus.

Nach dem Besuch im Café neben dem Hotel waren sie durch die Stadt spaziert. 
Hitomi hatte sich sehr gewundert als Toshi sie in eine Disco einlud. Sie 
tanzen eine ganze Weile, dann setzten sie sich zum Verschnaufen an die Bar.
"Du bist ein guter Tänzer, Toshi." lobte Hitomi und nippte an ihrem 
Longdrink. Toshi wurde etwas rot. "Danke, du hast ja auch viel Geduld mit 
mir gehabt." sagte er und blickte Hitomi gebannt an. Sie spürte die 
bohrenden Blicke doch irgendwie zielten seine Augen nicht auf ihren Körper 
oder ihr Gesicht. Irgend etwas neben ihrem Ohr mußte es sein, das ihren 
Verlobten schon seit Minuten fesselte. "Was starrst du so?" "Ich starre 
doch nicht." Sie bewegte ihren Kopf und sah, wie seine Augen der Bewegung 
folgten. "Doch du starrst mich an, ist da was?- Sag schon!" "Seit wann hast 
du grün schimmernde Haare?" Die Frage kam mit ernstem Blick, etwas 
verwundert klingend. "Was?" Hitomi hob ungläubig die Augenbraun. "Doch, da 
neben deinem Ohr." Sie zog den Mund schief. Warum sollte er sie belügen? 
Und überhaupt, solche Scherze machte er normalerweise nicht. Sie griff in 
ihr langes Haar und zog eine Strähne nach vorn. Tatsächlich im Schein der 
Schwarzlichtlampen schimmerten einige der sonst pechschwarzen Haare in 
gelbgrünen Farben. "Was ist das?" fragte sie verwundert. Toshi zuckte mit 
den Schultern. "Weiß nicht. Aber deine Finger auch." Hitomi erschrak als 
sie in ihre offenen Handflächen sah. Es war viel schwächer hier, dennoch in 
den Vertiefungen der Hornhaut, in der Feinstruktur ihrer Fingerabdrücke war 
es zu sehen. Und auch an den Seiten ihrer Unterarme waren leuchtende 
Flecken. "Hab ich da in was 'rein gefaßt?" "Keine Ahnung, aber man sieht es 
ja nur im Schein dieser Lampen hier. Mach dir mal keine Sorgen." Toshi 
legte beruhigend seine Hand auf die von Hitomi. Innerlich triumphierte er.

Hitomi gähnte als sie die Tür zu ihrem Zimmer aufschloß. "Ich bin 
hundemüde, aber sicher kann ich nicht einschlafen." Toshi nickte 
zustimmend. "Ja, die Zeitverschiebung." meinte er und zog den Walkman aus 
seiner Tasche. "Hier, versuch's mal damit. Die Musik entspannt.- Vielleicht 
hilft es." Hitomis Augen funkelten dankbar. "Du bist ein Schatz." sagte sie 
und küßte ihn auf die Wange, woraufhin er errötete. "Gute Nacht, Toshi." 
"Schlaf gut Hitomi." Er wartete noch bis sie die Türe verschlossen hatte, 
dann ging er zum Nebenzimmer, das er bewohnte.
Er warf seine Jacke auf die Kommode hinter der Eingangstüre und setzte sich 
auf den kargen Holzstuhl an den Tisch. Er griff nach der Fernbedienung und 
zappte durch die Programme, die das kleine Fernsehgerät im Einbauschrank 
bot. "Spanisch, Spanisch, Englisch, unverständlich, nichts, nichts--- AHHH 
noch nicht mal vernünftig fernsehen kann man hier." Mit einem Schlag auf 
den Schalter brachte er das Gerät zum Schweigen. Er seufzte und sah aus dem 
Fenster. Er war gespannt, wie Hitomi auf die Cassette reagieren würde. Er 
kannte sie zwar seit der Schulzeit und seit über einem Jahr waren sie nun 
schon verlobt, doch die Reaktion auf so etwas Unglaubliches war nicht 
vorherzusehen. Es kamen Zweifel in ihm auf, das er das Richtige tat, doch 
er mußte es jetzt wissen.

Die Tür flog auf und Hitomi stürmte hinein. Wütend warf sie Toshi den 
Walkman an die Brust. "WAS SOLL DAS?" Er blickte ihr tief in die Augen. 
"Ich dachte du magst Katzenmusik." sagte er ohne auch nur einen Muskel 
seines Gesichtes zu einem Lächeln zu verziehen. "Du bist krank!" maulte 
Hitomi und wandte sich schon zum Gehen. Toshi sprang auf und hatte sie mit 
einigen schnellen Schritten überholt. Er schloß die Türe und lehnte sich 
dagegen. "Nicht so schnell, Katze." sagte er bestimmt. "Wenn du mich nicht 
sofort hinaus läßt schreie ich!" schimpfte Hitomi. "Ich laß' dich sofort 
gehen." meinte Toshi kalt und zog eine weitere Cassette hervor. "Sofort, 
nachdem du dir das hier angehört hast."

Hitomi saß auf Toshis Bett zusammengekrümmt wie ein Häufchen Elend. Sie 
weinte bittere Tränen. "Was wird jetzt aus uns?" brachte sie langsam 
hervor. Toshi legte von neuem seinen Arm um sie. "Ich weiß es nicht." sagte 
er. So sehr er sich gewünscht hatte die Wahrheit zu erfahren, so 
schmerzlich wurde ihm nun bewußt, das es die Dinge nicht einfacher machte. 
Irgendwie bereute er seine Neugier.

                             *********

Der Mann schnaufte gewaltig während er immer weiter in den Mangroven-Wald 
vordrang, der das Landhaus umgab. "Ich bin zu alt dafür!" meckerte er zu 
sich. Sein Vorsprung vor den Hunden war groß, doch nicht groß genug. Er 
hörte das Bellen der Tiere und die anspornenden Rufe der Wachen, die mit 
Gewehren hinter ihnen herliefen. Der Wald endete abrupt. Der Fluß. Er 
schien so ... breit. So unüberwindlich sah er aus. Er blieb kurz stehen und 
drehte sich um. Da waren sie schon, die deutschen Schäferhunde, abgerichtet 
zu beschützen und nötigenfalls zu töten. Mit nur einem Daseinszweck, die 
angeeigneten Besitzungen und dunklen Machenschaften von VanBreuking zu 
beschützen. Doch er war seinem Gefängnis entkommen- eine wandelnde Gefahr, 
würde er überleben. Er mußte weiter. Hinein in die Fluten. Schlimmstenfalls 
würde er darin umkommen, aber das würde auch passieren wenn er nun aufgab. 
Er ging zu Grunde dort in diesem Anwesen, als malender Sklave dieses Ex-
Nazis. Und das war qualvoller, langsamer, als es das Sterben in den Fluten 
je sein könnte. Mutig stapfte er voran. Die Uferböschung war steil. Er 
verlor den Halt und wurde von der Strömung mitgerissen....

                                 *********

Das Telefon im Café klingelte und Nami hob ab. "Café Katzenauge, tut mir 
leid, wir haben noch geschlossen. - Ach sie sind's Herr Nageishi - Ja, 
verstehe. - Wirklich? - Ja, wir erwarten sie dort."
"Was war denn?" fragte Love gewohnt neugierig. Namis Augen funkelten. "Herr 
Nageishi hat vielversprechende Hinweise, wonach sich Vater in Brasilien 
aufhält. Wir treffen ihn in Santarem." "Dann mach dich mal auf das 
Donnerwetter von Hitomi gefaßt." "Ja, es tut mir leid um ihren Urlaub mit 
Toshi."

                                 *********

Die Sonne schien in das Fenster und weckte sie. Hitomi seufzte. Es hatte 
ihrer Enttarnung bedurft um das zu erreichen, was sie sich seit Jahren 
wünschte- eine Nacht mit Toshi verbringen. Und wenn sie so zurückdachte war 
der Preis für diese Nacht vielleicht gar nicht zu hoch gewesen. Toshis 
sanfter Kuß rüttelte sie wach. "Hi." flüsterte er. "Na, du. Wie geht es 
dir." "Schon besser." gab sie zurück und erwiderte die Berührung seiner 
Lippen. Sie fühlte sich wohl in seinen Armen. Es bekräftige sie in dem 
Glauben, das sie und Toshi gemeinsam eine Lösung finden würden. Sie hatte 
ihm alles erzählt und er hatte so verständig reagiert. Kein böses Wort, 
keine Vorwürfe. Liebe und Zärtlichkeit hatte er ihr geschenkt.
Das Rappeln des Telefons störte das Beisammensein:
"Utzumi? - Hallo Nami.- So, du suchst also Hitomi." er blickte kurz zu 
seiner Verlobten, sie nickte. - "Ja, die ist hier."
"Ja, ich bin's Schwester.- Was? Sofort? - Ja, gut. - Toshi von seinem Chef 
zurückrufen lassen ?- Nein, das braucht ihr nicht." Hitomi machte eine 
lange Pause und holte tief Luft bevor sie weiter sprach. "Toshi kommt mit.- 
Er weiß es." Die Stille, die am anderen Ende der Leitung herrschte sprach 
Bände. "Ich weiß wir werden es schaffen, Schwester.- Egal, was passiert, 
ich bleibe bei ihm.- Ja, wir treffen uns dann da."

Nami war kreidebleich als sie den Hörer auf die Gabel legte.
"Was?" fragte Love. "Du bist doch nicht etwa sauer, weil sie die Nacht bei 
ihm verbracht hat?"
"Nein.- Toshi hat es herausgefunden."

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Stefan : Melissa ?
Melissa: Ja?
Stefan : Wo war der Witz ?
Melissa: Du bist ein Witz !
Stefan : (grübel) Ach sooo.... HAHAHAHAHA
Melissa: AHHHHHRRRRGGGGG
Autor  : (tipp)
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Was hätte er jetzt für eine Nase voll Schlafgas gegeben! Er haßte schon das 
Fliegen in einem großen, geräumigen, gut gewarteten Linienflugzeug, aber 
die Reise in diesem Flugapparat war wie ein Ritt durch die Hölle. Das so 
oft gerühmte enge Band zwischen dem Piloten und dieser Frachtmaschine 
bestand wohl darin, das sie gleich alt waren. Und den Kaugummi unter seinem 
Sitz hatte wohl Charles Lindbergh dorthin geklebt. Nicht, das er undankbar 
war für diesen Flug über die einmalige Landschaft des dichten Regenwaldes, 
von weniger Landschaftsbegeisterten auch grüne Hölle genannt. Auch der 
Blick auf die Tierwelt war nicht zu verachten.- Wahrscheinlich hatte der 
Pilot sogar eine Art Vertrag mit den Affen. Denn er flog so tief, das sie 
von den Baumwipfeln aus mühelos auf das Fahrwerk aufspringen konnten zu 
einer kostenlosen Rundreise. "Esta Bien??" Toshi verstand die Sprache nicht 
in der die dickliche Gestalt sprach, deren Umrisse er durch den Qualm einer 
noch dickeren Zigarre hindurch erahnte. Hitomi hingegen verstand und 
lächelte den Piloten unbekümmert an. "Si, bien." antwortete sie in der 
Fremdsprache. "Gefällt es dir nicht, Toshi?" Er rang sich ein Lächeln ab. 
"Gefällt es dir nicht.." äffte er nach. "Das ist so, als ob der Teufel in 
der Hölle fragt ob es zu kalt ist und er noch ein Feuer mehr entzünden 
soll." Hitomi lachte wissend. Toshi wurde immer sarkastisch wenn er Angst 
hatte, aber es natürlich nicht zeigte. "Ruh dich aus." sagte sie und er 
nickte.

Sie waren schon eine gute Stunde unterwegs. Die Aussicht war ein wenig 
eintönig aber gerade diese Schlichtheit beruhigte und verzauberte sie. Sie 
sah den Schatten des Flugzeuges, den die unbarmherzige Sonne auf das dichte 
Blätterdach des Regenwaldes warf. Sie stiegen in Anbetracht der nahenden 
Bergkette. Toshi lehnte an ihrer Schulter und schnarchte. Sie wußte noch 
nicht was werden sollte.- Vielleicht würden sie einfach so weitermachen wie 
bisher. Ein lautes Stöhnen riß sie aus ihren Gedanken und noch bevor sie 
wußte, was geschah begann die Maschine zu sinken. "Toshi wach auf." Sie 
stand auf und der Kopf des Detectives fiel auf den nun freien Sitz "Was ?"

Als er seiner Verlobten nach vorn zum Cockpit folgte zerrte sie bereits an 
dem Piloten. Er war leblos über dem Steuerknüppel zusammengebrochen. Toshi 
fühlte den Puls. "Vergiß es." murmelte er kalt und hievte den Mann von 
seinem Sitz. Hitomi begriff und nahm seinen Platz ein. Nachdem er den toten 
Mann auf einem Sitz abgelegt hatte trat Toshi wieder ins Cockpit. Hitomi 
lachte ihn an, es war ein aufgesetztes Lachen. Er sollte nicht sehen, wie 
ihr die Knie schlotterten. Noch nie hatte sie ein Flugzeug geflogen, bis 
auf die paar Mal, wo Love sie hatte steuern lassen. Und wie ein Gleitschirm 
sah dieser Blechsarg wirklich nicht aus. "Nimm Platz Copilot Utzumi." 
witzelte sie. Toshi zog die Augen zu engen Spalten zusammen. Er atmete tief 
durch und setzte sich auf den Sitz neben ihr. Beim Anblick der vielen 
Instrumente schüttelte es ihn "Ich nehme an, du kannst das Dingen hier 
fliegen?" Hitomi sah ihn mit ernster Miene an. Ihr Lächeln war wie 
eingefroren. "Fliegen? - Ja! Landen ?- Nein." Toshi sah sie mit 
aufgerissenen Augen und halboffenem Mund an. "Na was?" fragte sie "Kannst 
du es besser?" Er verdrehte die Augen zum Himmel. "Mein Gott, warum immer 
ich?"

Er begann sich zu beruhigen. Seine Verlobte schien Alles im Griff zu haben. 
Sie flog nun schon zwei Stunden und das Flugzeug schüttelte nicht mehr oder 
weniger als unter dem Piloten zuvor. Und überhaupt, runter kamen ja alle, 
fragte sich nur in wieviel Teilen. "Du machst das sehr gut, finde ich." 
lobte Toshi. "Danke, aber im Moment mache ich nicht sehr viel." "Hauptsache 
wir stürzen nicht früher ab, als nötig." Hitomi lachte gequält. Ihr Blick 
ging aus dem Fenster. "Toshi, schau doch mal ob du einen Anhaltspunkt 
findest um sich zu orientieren." Er nickte und sah auf seiner Seite hinaus. 
"Äh, ist der Qualm normal?" Hitomi schreckte auf. "Welcher Qualm?" "Die 
schwarze Rauchfahne aus dem Motor an der Tragfläche." Hitomi blickte auf 
die Instrumente. "Mach dir mal keine Sorgen, das ist sicher nichts Großes." 
"Nein, sicher nicht. So ein kleines Feuer ist doch was Erwärmendes, 
besonders für den Treibstofftank." "Hör auf, wenn es brennen würde dann 
würde doch sicher ein Feueralarm..." Ein lautes Summen unterbrach sie 
gefolgt von einem Dutzend aufleuchtender Warnlampen. "MIST! FEUER." rief 
sie und begann auf den Knöpfen herumzudrücken. "Sieh mal, ob es ausgeht." 
Er sah wieder hinaus. Der Rauch war weiß geworden und die kleinen Flammen, 
die eben noch züngelten waren verloschen. "Ist aus." rief er. "Was jetzt?" 
seine Stimme klang ein wenig verängstigt. "Mach dir keine Sorgen, ein Motor 
läuft noch. Wenn der auch noch ausfällt, dann wird es vielleicht eng." Wie 
auf Kommando begann auch die letzte verbleibende Antriebsquelle zu 
versiegen um mit einem vernehmlichen Knall und einer schwarzen Rauchwolke 
ihr Leben auszuhauchen. "Darf ich mir jetzt Sorgen machen?" Hitomi 
reagierte nicht auf die Bemerkung. Sie sah starr nach vorn. Eine 
Hügelkette, sie mußten steigen, doch ohne Antrieb konnten sie nur Segeln 
und das auch nur sehr schlecht. "Los, ab nach hinten, Toshi.- Wir gehen 
runter!" "Nein, ich bleibe hier." Hitomi sah ihn aus braunen Augen 
entschlossen an. "Ab nach hinten, sag ich und keine Diskussion." Er nickte 
und gab ihr einen Kuß auf den Mund. "Viel Glück, mein Kätzchen." "Wir 
werden es brauchen."

Er rappelte sich hoch. Das Flugzeug hatte eine Schneise in den Wald 
geschlagen. Das Geräusch des berstenden Holzes, Schreie der Tiere und seine 
Eigenen, Kreischen von zerreißendem Metall, alles klang noch in seinen 
Ohren. Doch um ihn herum war es still geworden. Nur ein Summen lag in der 
Luft. Das Geräusch der Moskitos und Insekten. Jede Art von Insekt lauerte 
dort draußen auf ihn.- Er hatte gehört, das Hunde eine derart enge 
Beziehung entwickeln konnten, das auch sie starben, wenn Herrchen oder 
Frauchen starb, doch so etwas auch bei Flugzeugen zu vermuten war 
irrsinnig.- Er blickte zu Boden. Etwas von der Ladung war aus den Kartons 
gerutscht und einige der keinen Pakete waren aufgerissen. Er seufzte. 
"Warum ich? Warum?- Bitte Gott, mach, das es Puderzucker ist." Doch er 
wußte es besser,- auch ohne zu probieren. Er kroch nach vorn. Er hörte 
Hitomi leise stöhnen. Sie hatte eine Wunde am Kopf, schien aber sonst ganz 
okay. "Kannst du aufstehen?" Sie nickte tapfer. "Ja, ich denke es geht." 
sagte sie und schwang sich unsicher aus dem Sitz. Sie stolperte und Toshi 
fing sie auf. "Wenn es doch nur hell wäre." Toshi stutzte. "Es ist hell."

Er hatte einen Sitz herausgerissen und ihn vor das Flugzeugwrack gestellt. 
Mühsam tastete sich Hitomi dorthin. "Ist es besser mit deinen Augen, 
Schatz?" "Nein, ich sehe gar nichts mehr." antwortete sie und hielt die 
Kompresse auf ihre blutende Kopfwunde. "Wir sollten in der Schneise ein 
Feuer machen und hier warten. Man wird ein Suchflugzeug schicken." Toshi 
senkte den Kopf und machte ein betretenes Gesicht. Vorsichtig nahm er den 
Verband und versorgte die Wunde seiner Verlobten. "Keiner wird uns suchen.- 
Er hatte Drogen geladen.- Rohopium.- Und da wird er wohl kaum diesen Flug 
angemeldet haben." Hitomis Gesicht erstarrte zu einer Maske. "Dann sind wir 
verloren." "Nicht so ganz." erwiderte Toshi. "Im Norden muß ein Fluß sein, 
vielleicht einen Tagesmarsch entfernt." "Haben wir denn genug Wasser und 
Proviant?" Toshi blickte auf die beiden Feldflaschen und die eine Dose mit 
der Notration. "Ja, es reicht." log er.

Er hatte zwar Karte und Kompas, doch ohne genau zu wissen, wo sie 
abgestürzt waren, war es ein Glücksspiel. Sie waren nach Norden gegangen 
für den Rest des Tages. Er hatte Hitomi viele Pausen gegönnt, doch ihr 
Zustand hatte sich nicht gebessert. Es war heiß gewesen, doch er selbst 
hatte kaum getrunken oder gegessen. Essen und Wasser sollten für eine 
Person allein reichen - für seine Hitomi. 
Die Dunkelheit brach schnell herein und er hatte auf einer Lichtung ein 
Lagerfeuer gemacht. In der leeren Dose der Notration brutzelten einige 
Würmer vor sich hin und der Geruch war nicht mal unangenehm. "Was kochst du 
da Schönes?" fragte Hitomi. Sie war ein wenig eingeschlafen. Toshi wußte, 
es lag nicht an dem Fußmarsch, das sie müde war. Schläfrigkeit, 
Kältegefühl, Blindheit, das alles waren Folgen ihrer Kopfverletzung. "Sag 
schon, Nami, was gibt es zu essen?" Toshi legte zärtlich seinen Arm um ihre 
Schultern. "Toshi." sagte er. "Was?" erwiderte Hitomi verdutzt. "Du hast 
mich Nami genannt, Hitomi." "Das hab ich sicher nicht, Love!" Er nickte. 
"Sicher nicht." - Sinnestrübung, es wurde also schlimmer. Er nahm ein paar 
der gerösteten Würmer und legte sie Hitomi in die Hand. "Hmm, schmeckt nach 
Nüssen. Lecker. Machst du das morgen wieder, Mama?" Toshi küßte ihre Stirn. 
"Sicher, Kind." antwortete er. "Was auch sonst." murmelte er leise in sich 
hinein.

Er schlief die ganze Nacht über nicht ein. Für Minuten döste er, doch sein 
Verstand und sein Gefühl ließen ihn unablässig Hitomis Puls fühlen und auf 
ihren Atem lauschen. Nach der Mahlzeit war es etwas besser mit ihr 
geworden. Zumindest ihr Geisteszustand war wieder halbwegs normal und sie 
redete ihn mit dem richtigen Namen an. "Toshi?" "Ja, mein Engel." "Verlaß' 
mich nicht, ja?" "Niemals." Sein Kuß auf ihre Stirn ließ sie wieder 
einschlafen.
                              *********
__________________________________________________________________________________
Melissa: So jetzt bin ich zu müde um weiter zu schreiben.

Autor : (tipp)
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                            ENDE TEIL 1
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Melissa: Ich gehe jetzt nach Hause. Bis morgen dann....
Stefan : Ja gut... (lächel)
Melissa: UND DAS DU MIR NICHTS AN DER GESCHICHTE ÄNDERST !
Stefan : Aber .... (hundeblick)
Melissa: Na gut schreib schonmal eine Rückblende für den zweiten Teil
         (hinausgeh) 
Stefan : (leise) hihi
Melissa: (zu sich) dabei kann selbst der Idiot nichts falsch machen
Stefan : Du hast mich nicht umsonst zum Co-Autor gemacht
Co-Autor: (tipp)

So so...
Wieder einmal Interesse an Seiten voller Schmalz, Idiotie und Inkompetenz...
Ihr könnt es besser ,- sicher, glauben wir euch gern, doch beweist es mal.
Wo sind eure Werke ?
Na gut. Weiter im Text - ähh in der Geschichte. 

Was bisher geschah:

Hitomi   : Gib's auf Toshi, ich kenne dein Geheimnis !
Toshi    : Ja, du hast recht ! Ich bin ein Transvestit.
Hitomi   : Wirklich ? Daher verschwindet meine Seidenunterwäsche in letzter
           Zeit so oft.- Aber nein, das meine ich nicht.
Toshi    : Na gut ich bin Katzenauge...
Die Tür fliegt auf, ein grünes Männlein rennt durch das Zimmer und springt aus 
dem Fenster des 12. Stocks.
Ein Mann : Heh Hoh. Ich bin Special Agent Fox Mulder und das ist mein Pferd
           - ähh Kollegin - Dana Scully. Wo ist der Außerirdische?
Toshi und
Hitomi   : Dort entlang. (zeigen aus dem Fenster)
Mulder   : Scully ?
Scully   : Mulder ?
Toshi    : Hitomi ?
Hitomi   : Toshi ?
Scully   : Hitomi ?
Hitomi   : Scully ?
Mulder   : Toshi ?
Toshi    : Mulder ?
Hitomi   : MMMMMMMulder (lechtz, ihre Bluse aufknöpfend) ...
Mulder   : Mhhhh Hitomi (sabber, seinen Trenchcoat ausziehend, die Decke vom 
                         Hotelzimmerbett reißend) ...
Scully   : Toshi ?
Toshi    : Ja Scully?
Scully   : Lassen Sie uns einen Saufen gehen....
Toshi    : Gute Idee. Wer zuerst unterm Tisch liegt verliert.
 
Schnitt

Asaja    : Oh Fräulein Nami, ich muß ihnen etwas gestehen 
Nami     : Was denn Fräulein Unterinspektor ?
Asaja    : Ich liebe dich.
Nami     : Ohhh Mitzuku, ich wußte das du so empfindest. Komm zu mir meine Süße.
Asaja    : Ohh Nami, ich begehre dich, meine Lenden verlangen 
           nach dir...
Eine Frau in der Uniform der königlichen Garde Ludwigs XVI. von Frankreich auf 
einem weißen Pferd kommt hereingeritten. 
Lady Oscar: Aber André, ich hatte dir meine Liebe geschenkt und nur weil du als
            Frau wiedergeboren worden bist, willst du mich verlassen.
Asaja     : (überlegt kurz) Na gut, machen wir einen Dreier...

Schnitt

Sailor Moon: Ich bin Sailor Moon und im Namen des Mondes werde ich dich bestrafen.
Love       : Hau ab du Heulsuse, das ist unser Fanfic.
Sailor Moon: (heul) Tuxi - sie hat mich beleidigt - hilf mir.
Tuxedo Mask: (sieht Love gierig an) Hau ab Sailor Moon, die Puppe gehört mir.
Love       : Ich steh auf Männer im Anzug. Komm her mein Held.... 

Die Autorin schleicht sich von hinten an den Co-Autor. Sie blickt über seine 
Schultern und sieht das Geschreibe. 

Melissa    : WAS SOLL DER MIST! Mußt du alles verschandeln... Das war meine 
             Geschichte du Holzkopf.
Stefan     : HIHIHIHIHIHI (irres Lachen Marke verrückter Professor).  
Ein Baseballschläger trifft ihn und befördert ihn vom Bürostuhl und ins Land des
Komas.
Melissa    : Sorry, auch wenn du mein Freund bist, so nicht. (besessenes Funkeln in
             ihren Augen...) Die Geschichte ist mein, mein und nur mein! Ich bin
             Katzenauge. Ich bin Hitomi, ich bin Nami, ich bin Love, ich
             bin der MEISTER HAHAHAHAHAHAHAHAHA (diabolisches Lachen)
Ein Räuspern vom Himmel herab.
Stimme     : Was machst du da ? Habe ich dir erlaubt mit der 
             heiligsen aller Manga-Schriften Schindluder zu treiben? Sprich !
Melissa    : Oh, großer Tsukasa Hojo, Herr und Meister, verzeihe einer demütigen 
             Anbeterin deiner Arbeit.   
Hojo       : Nun gut, ich werde dir verzeihen. - Und nun setzte fort dein Werk.
Melissa    : (tiefe Verbeugung) Jawohl...


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Ihr Leben verlief in ewig gleichen Bahnen. Nichts hatte sich verändert in 
den 23 Jahren, die sie nun schon in dieser Mission lebte und arbeitete. Sie 
war ein armes 18jähriges Tagelöhner-Kind gewesen als sie ihren 
Märchenprinzen kennengelernt hatte. Sie hatte ihn geheiratet und ihre 
Familie verlassen. Sie wurde schwanger und gebar ihm ein wunderhübsches 
Mädchen. Dann wurde sie schwer krank. Als sie aus ihrer tagelangen 
Bewußtlosigkeit aufwachte, war ihr junger erfolgreicher Ingenieur weg. 
Seine Arbeit hatte er beendet und war mit ihrer gemeinsamen Tochter nach 
Japan zurückgekehrt. Alles was ihr blieb war ein Hochzeitsfoto, ein 
wertloser Ring und eine unendliche Leere in ihrem Herzen.- Sie wußte nicht 
ein noch aus und da hatte sie den schweren Schritt getan: Sie hat sich für 
ein Leben wie Mutter Theresa entschieden. Gutes zu tun,- Menschen zu 
helfen, denen es vielleicht genau so ergangen war wie ihr,- das gab ihr 
Kraft durchzuhalten.

Es war kurz nach dem Morgengebet, da ein kleiner Junge gelaufen kam und sie 
aufgeregt zum Waschplatz am Fluß führte.

Der Mann, den die Frauen des Dorfes aus dem Fluß gefischt hatten war halb 
tot. Noch immer umklammerte er das Treibgut, das ihn über Wasser gehalten 
hatte. Schnell schafften sie ihn in die Mission.

Er war bewußtlos, doch sein Zustand stabilisierte sich. Seine Gesichtszüge 
waren verborgen hinter einem dichten schwarzen Bart, der langsam ergraute. 
Er war nicht sonderlich alt, doch vom Leben gezeichnet. Ein sorgenvolles 
Leben mußte es sein. Schwester Maria wusch seine Hände.- Es waren zarte 
Hände, kaum die Hände eines Arbeiters. Sie erschrak ein wenig als sie seine 
Fingerspitzen berührte. Ein Gefühl der Vertrautheit hatte sie durchzuckt, 
doch das war unmöglich.- Nein, dieses Gefühl würde sie nie wieder spüren.

                            *********
 
"Morgen, möchtest du etwas essen?" Hitomi schlug die Augen auf. Dunkelheit. 
Sie versuchte sich zu strecken, doch irgendwie ging es nicht. Sie spürte 
den Boden an ihrem Arm, auf ihrer Schulter, an ihrer Seite, doch warum 
nicht an ihren Beinen. Sie rollte auf den Rücken wie ein hilfloser Käfer. 
"MEIN GOTT ICH KANN MEINE BEINE NICHT MEHR FÜHLEN!" schrie sie. Nach einem 
kurzen Moment des Schreckens schlug Toshi die Hände vors Gesicht und sank 
zu Boden. "Auch das noch."

Sie hing über seinen Schultern wie ein Sack. Was stand dieser Mann nicht 
alles für sie durch. Er schleppte sie durch die heiße Mittagssonne, als 
wäre sie eine kleine Umhängetasche. 'Lass mich hier und hol Hilfe!' hatte 
sie gesagt, doch das schien keine Frage für ihn zu sein. 'Du kommst mit und 
wenn ich dich bis nach Japan trage. Ich will dich schließlich heiraten.' 
Heiraten- das Wort klang immer noch in ihren Ohren.- Ein merkwürdiger Ort 
für einen Antrag.- Aber sie würde ihn nötigenfalls daran erinnern. - 
Vielleicht hätte sie es sich schriftlich geben lassen sollen. Ob die Affen 
hoch oben in den Bäumen vor Gericht als Zeugen akzeptiert würden?

"Langsam." sagte er noch, doch da hatte sie die Flasche schon angesetzt und 
den letzten Rest getrunken. Er faßte an ihre Stirn. "Und?" fragte sie. Müde 
ließ er sich auf den Boden fallen und lehnte sich neben sie an den Stamm 
des Riesenbaumes. "Du wirst wieder werden." sagte er und legte aufmunternd 
seine Hand auf ihre Schulter. Er bemühte sich vor ihren Sinnen zu 
verbergen, das er log. Sie schwitzte nicht mehr und das bedeutete sie litt 
unter Flüssigkeitsmangel.- Er mußte den Fluß finden und das schnell.

"Ist das der Fluß, den ich höre?" Das plätschernde Geräusch hatte sie aus 
ihrer Lethargie geweckt. Sie spürte wie Toshi seine Schritte beschleunigte 
und die letzten Kraftreserven mobilisierte. "Ja, ja, das ist er, das ist 
der Fluß. Oh, danke Gott, wir haben ihn gefunden."

Das Wasser aus dem Fluß kochte über dem Feuer in der blechernen 
Feldflasche. Es war mühsam Trinkwasser auf diese Weise zu bereiten, doch er 
wollte nicht noch mehr riskieren. Blutegel, Parasiten, keine Ahnung, was 
alles darin herum schwamm. Er hatte genug Filme gesehen, um zu wissen, das 
man es nicht pur trinken sollte.
Hitomi ging es noch nicht besser, aber auch nicht schlechter und nach einer 
Mahlzeit gebratener Insekten, die ihr diesmal nicht so gut schmeckten, wie 
in ihrer geistigen Umnachtung tags zuvor, schlief sie nun, eingekuschelt in 
die Decken, die er aus dem Flugzeug hatte retten können. Zärtlich klopfte 
Toshi dreimal auf das gelbe Paket neben ihm, so als wolle er Glück und gute 
Geister heraufbeschwören. Das Schlauchboot hatte er auch unter der Ladung 
gefunden und sie würden es gut gebrauchen können. Der Fluß strömte nicht 
sehr schnell hier, wahrscheinlich weil sein Bett relativ breit war, dennoch 
war es sicher nur ein Nebenarm eines weitaus größeren Flusses.
Er sah in das knisternde Feuer und legte nochmals Holz nach. Vielleicht 
würde er in dieser Nacht etwas Schlaf finden.
Seine Schritte hatten Hitomi aufgeweckt. "Toshi, bist du es?" "Schlaf 
weiter." murmelte er liebevoll und faßte die Hand, die sie ihm 
entgegenstreckte. "Komm zu mir, bitte." Vorsichtig kroch er unter ihre 
Decke. Sie fröstelte und versuchte näher an ihn heran zu rücken. "Nimm mich 
bitte in den Arm, ja?" Er kuschelte sich an sie und umschlang ihren 
zierlichen Körper. "Ich mache dir so viel Kummer, Toshilein." "Nein, du 
doch nicht. Und jetzt schlaf ein. Du brauchst deine Kraft."

                           **********

"Schwester Oberin?" Sie schreckte auf. "Oh, ich bin wohl eingeschlafen." 
Die junge Ordensschwester lächelte sie an. "Macht ja nichts. Die 
Morgenandacht." Schwester Maria nickte. "Ja, ich komme sofort." sagte sie 
und schloß nochmals für einen Moment die Augen. Sie hatte die ganze Nacht 
am Bett des fremden Mannes gewacht, den sie tags zuvor am Fluß gefunden 
hatten. Irgendwas an ihm beunruhigte sie und machte sie neugierig zugleich. 
Und dann war da noch der Traum, den sie gehabt hatte. Seit Jahren hatte sie 
nicht mehr so intensiv geträumt.

                          ***********

Er war besorgt, noch immer keine Besserung in ihrem Zustand erkennen zu 
können. Hitomi konnte ihre Beine zwar wieder bewegen, doch sie war den 
ganzen Morgen über wieder sehr schläfrig gewesen und auch jetzt auf dem 
schwankenden Schlauchboot schien sie nur zu gern einschlafen zu wollen. 
Toshi mußte einen Arzt für sie finden. Es war schon später Nachmittag, kaum 
zu sagen wie viele Kilometer sie sich schon hatten treiben lassen. Er kniff 
seine Augen zusammen: Dort in der Ferne am Rande des Ufers sah er eine 
Bewegung. Boote lagen an einer Art Steg und Kinder spielten im Wasser. Er 
sah zu Hitomi: Sie war wieder eingeschlafen. Der Flußlauf verlangsamte sich 
und er steuerte auf das Ufer zu. "Hey, ola, Hilfe, Help !"

                          ***********

Schwester Maria sah wieder nach ihren Kranken. Der Fremde schien sich 
schnell zu erholen. Seine Lebenszeichen wurden stündlich stärker und bald 
würde er aus seiner Bewußtlosigkeit erwachen. "Schwester Oberin?" Sie fuhr 
herum. "Ja?" "Neue Patienten, Schwester!" Sie nickte der jungen Schwester 
zu. "Ich komme gleich."

                          ***********

"Wo ist ein Arzt?" Toshi kämpfte verbissen mit dem Sprachproblem. Hitomi 
auf dem Arm führte man ihn durch das Dorf. Er hatte eine Ordensschwester 
gesehen, doch sie war bereits wieder im Trubel, den seine Ankunft 
verursacht hatte, verschwunden. "Arzt? Doctor?" Die Fremden redeten auf ihn 
ein, doch er verstand kein Wort. "Leute, ich verstehe euch nicht.- Ich 
brauche einen Arzt." rief er wieder laut. Die Menge teilte sich und eine 
ältere Dame im Kirchengewand trat zu ihm. "Ich helf können wie?" sagte sie 
in schlechtem japanisch, doch Toshi war unbeschreiblich glücklich, das ihn 
überhaupt jemand verstand. 

Mit Armen und Beinen schaffte er es sich verständlich zu machen, und so 
lange er einfache Worte benutzte und mit ein wenig Englisch hier und da 
ging es sogar recht gut. Die Schwestern hatten Hitomi untersucht und ihre 
Kopfwunde behandelt. Sie hatten sie an einen Tropf gehangen und nun lag sie 
in einem schlichten, alten, aber äußerst sauberen Krankenhausbett. Er sah 
sich um. Es war ein einziger Saal in den wohl an die dreißig oder mehr 
Betten hinein paßten, doch zur Zeit waren es nur zehn oder zwölf, die 
großzügig verteilt umher standen. Und selbst davon waren nur Sechs belegt. 
Er sah zwei Frauen die wohl gerade entbunden hatten, denn sie trugen Babys 
auf dem Arm. Dann war da ein Junge mit Gipsbein und ein Mann in seinem 
Alter, der liebevoll von seiner Frau umsorgt wurde. Und zu guter Letzt der 
alte Herr, der bewußtlos im Nebenbett lag. Toshi seufzte zufrieden. Man 
hatte ihm zu Essen gereicht und er hatte sich waschen können. Die Leute 
waren freundlich und es schien, als ob sie bereit waren selbst das Wenige, 
was sie besaßen noch mit Fremden zu teilen. Es tat ihm irgendwie Leid immer 
nur mit einem Lächeln antworten zu können.

Schwester Maria kam langsam durch den Saal. Der junge Fremde auf dem 
Holzstuhl am Bett seiner Freundin tat ihr leid. Sie bedauerte seine Sprache 
nicht besser gelernt zu haben. Aber im Nachhinein betrachtet hatte ihr Ex-
Mann ihr nie viel von sich erzählt. Ob er überhaupt vorgehabt hatte, mit 
ihr zusammen zu leben. Wie würde ihre Tochter heute aussehen? War sie so 
hübsch, wie die junge Japanerin auf dem Bett? Sie hoffte es.- Aber sie 
würde es wohl nie erfahren. Die Menschen um sie herum waren jetzt der 
Ersatz für Kinder oder einen Ehemann. Es war nicht so, daß sie mit dem 
Eintritt in den Orden all diese Gefühle abgelegt hatte. Nein auf eine ganz 
besondere Art hatte sie ein zweites Mal geliebt. Zuneigung empfunden für 
den Fremden, der als Pater verkleidet in ihr Dorf gekommen war.- An dem Tag 
als die bewaffneten Männer das Dorf durchkämmt und ihn mitgenommen hatten, 
war für sie eine Welt zusammengebrochen. 

                           *******

Es war spät und Toshi war vor einiger Zeit schon auf dem Stuhl eingenickt. 
Eine junge Ordensschwester hatte ihn geweckt und redete nun auf ihn ein. 
"Es tut mir leid, Schwester, aber ich verstehe sie nicht." gab Toshi 
zurück. Wieder erklangen die ihm unverständlichen Worte. "Sorry, I don't 
understand. Nix verstehen, no comprende." Die Schwester hob ihre hübschen 
Augenbrauen und formulierte nochmals die fremden Worte langsam und mit 
Untermalung durch ihre zierlichen Hände. Toshi hob entschuldigend die Hände 
und schüttelte den Kopf. "Sie fragt, ob sie sich nicht lieber auf ein Bett 
legen wollen. Sie findet der Stuhl sei zu hart zum Schlafen." Toshi 
erschrak ein wenig, doch die Stimme aus der Dunkelheit klang freundlich. 
Toshi sah die junge Ordensschwester an und schüttelte den Kopf. "No, 
gracias." Sie nickte und verabschiedete sich mit einem versöhnlichen 
Lächeln. Erst jetzt suchte Toshi die Quelle der hilfsbereiten Stimme. Es 
war der ältere Mann im Nebenbett. Er war endlich aufgewacht aber schüttelte 
immer noch benommen den Kopf. "Vielen Dank, mein Herr." sagte Toshi und 
verbeugte sich höflich. "Keine Ursache." sagte der Alte in einem 
merkwürdigen Akzent und setzte sich langsam auf. Er musterte den jungen 
Mann und die junge Frau im Krankenbett. Toshi sah die Blicke, die auf ihm 
lasteten. "Mein Name ist Toshi Utzumi." Der alte Mann nickte wortlos. "Und 
wie heißen Sie, wenn ich fragen darf?" bohrte Toshi, als nach Sekunden des 
Schweigens noch immer keine Antwort kam. "Michell.- Heinrich Michell." 
antwortete der Alte. 

Der alte Mann drehte sich unruhig in seinem Bett. Er hatte nicht die 
Wahrheit sagen können. - Noch nicht. VanBreuking war mit allen Wassern 
gewaschen. Er mußte seine wahre Identität noch Geheim halten. Vor allem 
aber durfte er nicht hier bleiben. Hier würde man ihn zuerst suchen und 
nochmals wollte er ihr das nicht antun. Auf ihre Fragen hin hatte er sich 
als Vermessungsingenieur ausgegeben, der mit seinem Flugzeug abgestürzt 
war.- Sie hatten ihn wohl nicht wiedererkannt. Irgendwie würde er sich 
schon nach Santarem - der nächsten größeren Stadt - durchschlagen. Dort 
würde er Untertauchen und seinen Freund kontaktieren.- Kein Problem für 
ihn, er hatte lange genug Versteck gespielt. Er sah zu der Frau auf dem 
Bett neben ihr. Sie war sehr hübsch und zusammen mit ihrem Freund gaben sie 
ein schönes Paar ab. Ein leises Stöhnen ließ ihn aufmerken. Die Frau kam zu 
Bewußtsein und sofort war ihr Freund hellwach. Sie wechselten leise ein 
paar Worte und dann küßten sie sich. Sie liebten sich sehr, das spürte man 
deutlich. Verschämt wandte er den Kopf ab. Er hatte auch geliebt - vor 
langer Zeit. Doch jedes Mal hatte er der Frau Unglück gebracht und sie in 
tiefes Leid gestürzt. Mit einer Träne in den Augen schlief er ein.

Er wachte auf. Schweißgebadet. Er schlug das Moskitonetz vom Bett zurück 
und stand auf. Leise schlich er hinaus. Der Himmel war klar und weit. Kein 
Zaun, keine Alarmanlage, die seine Bewegungen behinderte. Er war frei. Frei 
zu gehen wohin er wollte. "Es hat sich nicht viel verändert, Michael - oder 
sollte ich Pater Alberto sagen." Schwester Maria war hinter ihn getreten. 
Er lächelte in sich hinein. Nein, ihr hatte er noch nie etwas vormachen 
können. Sie hatte ihn wiedererkannt. Schon damals hatte sie ihn 
durchschaut, kaum, das er in diese Mission gekommen war. Er hatte sie 
geliebt. Nicht so wie er seine Frau geliebt hatte. Maria war für ihn eine 
Tochter. Ersatz für die, die er zurück hatte lassen müssen bei seiner 
Flucht. "Du bist also Schwester Oberin geworden - du verdienst es, 
wirklich." Sie nickte. "Danke." sagte sie. Sie empfand immer noch etwas für 
diesen Mann, aber es war auch viel Zeit vergangen und sie hatte lange 
gebraucht, um über den Verlust hinweg zu kommen. "War es schlimm?" fragte 
sie. Verloren blickten seine Augen in den Sternenhimmel. "Du machst dir 
kein Bild davon. Er hat mich nicht mißhandelt, jedenfalls nicht mehr, als 
er bemerkte, das ich nicht der war, nach dem er suchte. Ich mußte für ihn 
malen. Ich war einer der Goldesel, die ihm das Geld für seine irren Pläne 
beschafft haben.- Noch ein paar Monate und ich wäre daran zerbrochen." "Was 
hast du jetzt vor?" "Ich werde nach Santarem gehen und dort untertauchen. 
Vielleicht lebt mein alter Freund ja noch und er kann mir helfen." "Zurück 
zu gehen?" "Ja. Ich denke das schulde ich ihnen." "Ich wünsche dir alles 
Glück." sagte Schwester Maria leise und mitfühlend. "Aber du mußt bald 
verschwinden. Sie werden nach dir suchen und wenn sie dich finden..." Er 
fuhr herum und griff ihre Hände. Zärtlich berührte er ihre Fingerspitzen. 
"Wenn sie mich hier finden, werden sie jeden im Dorf bestrafen. Das 
wolltest du doch sagen.- Aber sei unbesorgt, das werde ich nicht noch 
einmal riskieren." Sie zog die Hände zurück,- ein wenig barscher als ihr 
lieb war. "Der Bus geht morgen Früh um 10 Uhr." Er nickte. "Ich danke dir 
für Alles, Bitte, Maria, sag mir, wenn ich etwas für dich tun kann." Sie 
schüttelte den Kopf, doch dann besann sie sich eines Besseren. Langsam 
holte sie ein abgegriffenes Lederetui heraus. Ein einzelnes vergilbtes Foto 
lag darin. Als sie es dem alten Mann reichte zog er die Augenbrauen hoch: 
"Ist er das?" "Ja. Versuch ihn und meine Tochter zu finden- tust du das für 
mich?" "Sicher..."

                      ********

Es war noch nicht richtig hell als der Aufruhr sie weckte. Schwester Maria 
kam herein geeilt. "Schnell sie mitkommen." sagte sie zu Toshi und Hitomi 
und tippte auch dem alten Mann im Nebenbett auf die Schulter. Sie führte 
die drei in einen Nebenraum der Kapelle. Drei Ordensgewänder lagen dort. 
"Ziehen an sie schnell." herrschte sie ungewohnt befehlend, dann wechselte 
sie einige leise Worte mit dem alten Mann, zu leise, als das Hitomi es 
hätte verstehen können. Ihre Augen hatten sich erholt, zwar sah sie noch 
ein wenig verschwommen, aber sie erkannte wieder, wo sie lang lief und was 
sie tat.
Als Schwester Maria gegangen war blickte sie den alten Mann fragend an. 
"Bewaffnete Männer durchsuchen das Dorf nach Fremden.- Wenn sie uns finden, 
kann es sein, das sie ein Massaker unter den Einwohnern anrichten." Hitomi 
nickte. Die Stimme dieses Mannes war so warm und so weich. Der Akzent, mit 
dem er sprach war zu fremd um zu vermuten er sei Japaner, doch er schien 
ihr so vertraut.
Es dauerte einige Minuten bis Hitomi die Schwesterntracht angelegt hatte. 
Toshi und der alte Mann hatten es da weitaus einfacher mit ihren einfachen 
Mönchsroben. Der Alte musterte Hitomi prüfend und zupfte noch einige 
Details zurecht. "Gut so, Fräulein. Sprechen sie so wenig wie möglich. Nur 
wenn sie gefragt werden." Hitomi nickte. "Herr Utzumi, sie halten sich an 
mich. Wenn man sie fragt tun sie, als seien sie stumm."

Auf ihrem Weg hinaus aus dem Dorf schlotterten Toshi die Knie. Die Fremden 
durchsuchten jeden Winkel der Stadt. Sie trugen automatische Gewehre und 
Patronengurte über grün-oliv gemusterten Kampfanzügen. "Ganz ruhig." 
zischte der alte Mann, der zusammen mit Schwester Maria vorausging. Ein 
dicker Mann mit Glatze in dekorierter Uniform begleitet von zwei Wachen 
stellte sich ihnen in den Weg. Prüfend musterte er ihre Gesichter. 
Schwester Maria trat vor und wechselte einige Worte mit ihm. Sein strenger 
Blick hellte sich auf und er ließ die Gruppe passieren. Erst als sie das 
Dorf schon eine Weile hinter sich gelassen hatten erhellten sich auch die 
Gesichter der Ordensschwester und des alten Mannes. "Ein Vorteil hat dieses 
Land." erklärte der Alte. "Die meisten Menschen sind sehr religiös." Toshi 
und Hitomi sahen sich an und nickten erleichtert.

                   **********

Die Staubwolke hinter dem altertümlichen Bus war schon von Weitem zu sehen 
gewesen. Ohne Probleme hatte er angehalten und die Fahrgäste aufgenommen, 
die zusammen mit ihnen am Rande der Piste standen. 
"Ein merkwürdiger Kauz." meinte Toshi als er auf der Sitzbank Platz nahm 
und beobachtete, wie sich der alte Mann in der Mönchskluft von der 
Ordensschwester verabschiedete. Hitomi nickte. "Ja, er hat sicher ein 
Geheimnis.- Ich würde zu gern wissen welches."

"Also Michael, alles Gute und laß mal was von dir hören." sagte Schwester 
Maria und wischte kurz über ihre feuchten Augen. "Das werde ich." 
antwortete der Alte. "Ja, das werde ich."

                      *********

Die Fahrt mit dem Bus dauerte lange, doch keiner der Passagiere nahm weiter 
Notiz von der Nonne und den beiden Mönchen. Bei ihrer Ankunft in Santarem 
verschwanden die drei auf der Toilette und kamen als normale Touristen 
wieder heraus. Es war schon erstaunlich was nicht Alles, sofern richtig 
verstaut, unter die weit fallenden Mönchsroben paßte. "Sie haben ja 
abgenommen, Bruder Toshi." witzelte Hitomi, als sie ihren Verlobten wieder 
in Jeans und Hemd sah. Er streckte ihr die Zunge heraus. 
Der alte Mann lächelte. Es war schön zu sehen, wie sich die beiden neckten. 
Nur aufrichtige Liebe schienen sie für einander zu empfinden, obwohl die 
junge Frau den Eindruck machte, als berge sie ein gefährliches Geheimnis in 
ihrem Inneren. "So, ich denke, hier trennen sich unsere Wege." sagte er 
schließlich. "Es war schön sie kennen gelernt zu haben."
Hitomi verbeugte sich höflich. "Vielen Dank für Alles und kommen Sie gesund 
nach Hause." Toshi reichte dem Mann die Hand zu einem festen Händedruck. 
"Leben sie wohl."
Sie blickten dem Mann noch eine Weile nach bis er im Getümmel vor dem 
Busbahnhof verschwunden war. 
"Und jetzt, Kätzchen?" Toshi lachte unbeschwert. Der Kummer der letzten 
Tage war von ihm abgefallen. Hitomi ging es sehr viel besser und das war 
alles, was ihm wichtig war.
"Mal sehen, ob wir das Hotel Royal finden.- Meine Schwestern sollten ja 
schon dort sein."

                       ********

Es dauerte ungefähr vier Tassen Kaffee pro Nase und siebzehn Sandwiches bis 
Hitomi und Toshi die Ereignisse der letzten Tage erzählt hatten.
"Das hätte ich zu gern gesehen!" platzte Love frech und vorlaut heraus. 
"Bruder Toshi vom Orden der erfolglosen Detektive." Ihr Lachen blieb ihr im 
Halse stecken als Toshi mit einem fragenden "Ach ja, erfolglos?" konterte.
Nami räusperte sich. "Ich nehme an, ihr wißt noch nicht wie es jetzt weiter 
gehen soll?"
"Doch, wir wissen es." sagte Hitomi und faßte Toshi bei der Hand. "Toshi 
und Hitomi werden heiraten und Detective Utzumi wird weiter Katzenauge 
jagen."
"Das wird nicht einfach, Kind." erwiderte Nami. "Besonders Toshi steht 
dabei sehr unter Druck. - Du weißt ja, daß deine Kollegin nur darauf wartet 
Hinweise in die Finger zu bekommen um ihre Vermutung zu beweisen.
"Ich weiß, es ist eine Gratwanderung für mich." antwortete Toshi. "Aber ich 
will es so."

Das Telefon hatte Nami aus dem Schlaf gerissen. Ein wenig unverständig 
hatte sie aufgenommen, das Herr Nageishi ihnen riet sofort nach Japan 
zurückzukehren. Eile war geboten, da es ein wichtiges Kunstwerk aus der 
Sammlung ihres Vaters gab, das nur noch wenige Tage in Japan sein würde. 
Sie mußten es holen bevor es außer Landes geschafft wurde.

                       *******

'Es ist doch immer so. Wenn man auf die Ankunft eines Flugzeuges wartete, 
hatte es natürlich Verspätung.' dachte sie und blickte auf die Anzeigetafel 
gegenüber der Sitzbank. Zahlen und Zeichen ratterten und sie lächelte. 
ARRIVED - stand inzwischen hinter dem Flug, auf dessen Passagiere sie 
wartete. Langsam ließ sie ihre Zeitung sinken und blickte über den Rand. Da 
kamen sie und er war dabei,- begleitete sie, wie sie es vermutet hatte. Er 
war der Helfer. Sie würde ihn kriegen...

                    ***********

"Also Chef, ich muß protestieren. Ich habe Urlaub." Der Dezernatsleiter 
lachte. "Was sagten sie Utzumi, sie wollen freiwillig einen Monat lang 
Nachtschicht schieben?" "Ähhh, nein, eigentlich nicht, nein, ich wollte nur 
wissen, ob sie mir etwas über die geplante Katzenaktion sagen können." "Ah, 
jetzt sprechen sie meine Sprache, Utzumi."

                      *******

Sie saß schon einige Zeit auf der Bank im Park und wartete. Es war kurz vor 
Mitternacht und normalerweise würde er zu dieser Zeit im Bett liegen, doch 
da kam er. Sie schlich ihm nach. Er nahm den Weg über den Parkplatz zum 
Hintereingang und wenige Minuten später ging das Licht in mehreren Zimmern 
des Hauses an. Sie wartete noch eine Stunde, doch er kam nicht mehr heraus.

Am nächsten Morgen kurz nach sechs war sie wieder dort. Er verließ das Haus 
kurz nach sieben. Wieder durch den Hintereingang. Er ging den gleichen Weg 
zurück, auf dem er gestern Abend gekommen war. Er kaufte einen heißen 
Kaffee und wärmte sich daran, während er ziellos durch den Park schlich. Um 
halb Acht verließ er den Park auf dem Weg, der von seinem Appartement durch 
den Park hindurch zum Polizeirevier führte. Ohne das Haus der Schwestern 
eines Blickes zu würdigen, betrat er das Revier. Sie lachte. "Der Urlaub 
muß sehr erfolgreich für ihre Beziehung verlaufen sein, Kollege."

                 ************

"Also verstehe ich das richtig, Nami? - Herr Nageishi will das wir die 
Büste gegen eine Fälschung austauschen, während wir den Diamanten zur 
Ablenkung stehlen?" Nami nickte. "Aber warum stehlen wir sie nicht einfach, 
wie wir es vorher immer taten?" "Ich weiß es nicht, Hitomi. Herr Nageishi 
hat darum gebeten es so durchzuführen."

                  ********

Die kleine Lichtkuppel auf dem Dach des Museums hob sich lautlos aus ihren 
Befestigungen, ohne Alarm auszulösen. Schnell hatte die junge Frau in dem 
rot-orangen Trikot die elektrische Winde über dem Loch installiert. "Hast 
du alles?" fragte sie. Die Dame in dem hellblauen Trikot faßte an den 
Knoten, zu dem ihr langes Haar gebunden war. Dann sah sie schnell auf den 
Werkzeuggürtel, den sie trug. "Ja, klar." sagte sie und klinkte sich an das 
Stahlseil. Unter leisem Summen schwebte sie hinunter zu der Vitrine. Sie 
setzte den Saugnapf auf das Deckglas und schnitt ein kreisrundes Loch mit 
dem Glasschneider. Ein leichter Ruck und die Glasscheibe brach heraus. Sie 
nahm den Diamant vom Kissen. Der Alarm schrillte. Sie blickte hoch. Die 
junge Frau an der Winde nickte gelassen und es ging wieder aufwärts. Kurz 
unter dem Loch in der Decke gab sie ein Zeichen zum Anhalten. "Toshi, wo 
bleibst du." zischte sie. Ein Augenblick später flog die Türe auf und ein 
junger Detective stürmte herein. Kurz dahinter folgte eine Polizistin mit 
dunkler Brille. "Na also." murmelte die Diebin am Seil und zog ein Blasrohr 
heraus. Ein Luftstoß und ein kleiner Pfeil schoß auf den Detective zu. 
Getroffen in der Schulter taumelte er und kippte um. Der zweite Pfeil den 
sie abfeuerte galt der Polizistin, doch er mußte sie verfehlt haben, denn 
sie stand noch. Die Diebin ließ sich auf das Dach hochziehen. Weitere 
Polizisten traten herein. "Sie flieht über das Dach." rief die Polizistin 
und stürmte hinaus. 

Der vom Pfeil getroffene Detective drehte den Kopf und sah sich um. Die 
Diebe auf dem Dach waren verschwunden und auch die Polizisten im Raum. Er 
stand auf und zog den Pfeil aus dem Schaumstoffschutz, den er unter seinem 
Anzug trug. Er ging zu der Büste am Ende des Saales. Ein Lüftungsgitter war 
einige Schritte weiter in der Wand eingelassen. Er nahm den Deckel ab. 
Dahinter war die gleiche Büste versteckt, für ungeübte Augen jedenfalls 
völlig identisch. "Halt! Utzumi!" schallte es durch den Raum. Er fuhr 
herum. Es war die Polizistin. "Asaja?" "Ja, Utzumi." antwortete sie und 
lachte siegessicher, in der Hand den Pfeil haltend, der ihr gegolten hatte. 
"Ich sagte doch ich kriege die Katzen und Sie gehören dazu. Und jetzt weg 
da. Los Hände hoch." sie zielte mit ihrer Dienstwaffe auf ihn. Toshi stand 
regungslos da. Dann sah er einen Schatten hinter seiner Kollegin. Wie aus 
dem Nichts war er aufgetaucht und streckte sie mit einer Handkante zu 
Boden. Erst als die Person ins Licht trat erkannte er Nami. "Komm Toshi, 
wir müssen es zu Ende führen.."

Der Dezernatsleiter ließ das ganze Museum absuchen, aber nicht nur der 
Diamant, auch Detective Utzumi und Unterinspektor Asaja waren verschwunden.

                          ******

Nami saß wortlos im geheimen Besprechungszimmer und betrachtete wie Toshi 
sich immer wieder vor die Stirn schlug. "Wie konnte ich nur so dumm sein. 
Ich wußte doch, das sie mich der Mithilfe verdächtigte." Hitomi legte 
zärtlich ihre Arme um ihn. "Nein, Schatz. Es war mein Fehler. Ich hätte sie 
nicht verfehlen dürfen."
Love blickte zu der Frau, die in einem Bürosessel friedlich vor sich hin 
schlummerte. "Und was jetzt? Wollen wir sie in Beton gießen und in der 
Bucht von Tokio versenken? - Sag du doch 'mal was große Schwester."
Nami sah in die Runde. Dann mit einem Mal begann sie zu lachen. "Macht euch 
keine Sorgen. Es verlief alles nach Plan." sagte sie.

                         *******

Als Asaja aufwachte schmerzte ihr die Schulter vom Einstich des 
Betäubungspfeiles. Das Geschoß hatte sie getroffen, doch nicht gewirkt. Sie 
schlug die Augen auf und als sie die Personen sah, die sie erwartungsvoll 
musterten sprang sie auf. Jeder Muskel spannte sich in ihrem Körper und sie 
griff an ihren Halfter. Natürlich,- sie hatten ihr die Waffe genommen. Sie 
lachte. "Die Kisugi-Schwestern sind die Katzen und Utzumi ist ihr 
Informant.- Ich habe also doch recht gehabt." Sie beruhigte sich und sank 
wieder auf den bequemen Drehstuhl. "Und was wollen sie jetzt mit mir 
machen? Ich denke nicht, das sie mich umbringen wollen. - Warum geben sie 
nicht auf?"
Nami lächelte. "Ich denke, wir werden erst einmal Tee trinken." sagte sie 
und ging hinaus.

Es herrschte angespannte Stille, als sie zurückkehrte. Nami servierte die 
Getränke und setzte sich wieder an den kleinen Tisch, den man extra zu 
diesem Anlaß hingestellt hatte. Genüßlich nahm sie einen Schluck aus ihrer 
Tasse, dann erst öffnete sie den Umschlag, der ebenfalls auf dem Tablett 
lag. Sie betrachtete den Inhalt, ohne das die Anderen etwas davon sahen.
"Darf ich Sie fragen, was mit ihrem Vater ist, Fräulein Asaja?" Die 
Polizistin stutzte. "Ich weiß nicht, was diese Frage soll, aber bitte.- 
Mein Vater starb, als ich drei war.- Und um die nächste Frage zu 
beantworten: Ich wuchs bei meinen Großeltern auf und habe meine Mutter nie 
gekannt." Nami nickte betroffen. "Das tut mir leid. Haben sie nie nach 
ihrer Mutter gesucht?" Asaja rümpfte die Nase. "Also soll das jetzt hier 
ein Verhör werden oder was?" Nami schloß kurz die Augen. Sie mußte das 
Vertrauen dieser Frau gewinnen. "Bitte, Fräulein Asaja." sagte Nami und 
nahm ein Foto aus dem Umschlag. "Kennen sie diesen Mann dort?" Asaja 
erschrak sichtlich. "Das ist das Hochzeitsfoto meiner Eltern.- Woher haben 
sie das?" 

                            ********

Asaja konnte nicht glauben, wohin sie unterwegs war. Das Flugzeug konnte 
nicht schnell genug fliegen und wenn es genutzt hätte, hätte sie sogar 
geschoben. Allein schon die Tatsache, das sie zum ersten Mal seit Jahren 
und vor allem so überstürzt Urlaub eingereicht hatte, hatte ihren Chef 
verwundert und, wenn sie ehrlich war, auch sie selbst. "Toshi, sie haben 
sie doch schon einmal gesehen? - Wie ist sie so." 
Toshi schreckte aus seinen Gedanken. "Nett." antwortete er auf Verdacht. Er 
hatte nur mit einem Ohr zugehört. Zu unglaublich war das, was Nami und 
dieser mysteriöse Herr Nageishi ihnen Allen offenbart hatten. Der alte 
Mann, den sie in der Mission getroffen hatten war kein Geringerer als 
Michael Heinz gewesen, geflohen aus den Händen eines Ex-Nazis namens 
VanBreuking. VanBreuking gehörte auch die Büste, die Toshi im Museum 
ausgetauscht hatte. In ihr waren Drogen deponiert, die so als Teil der 
Kunstsammlung den Bestimmungsort erreichen sollten. Das Landhaus von 
VanBreuking war daraufhin vor drei Tagen hochgenommen worden, seine 
Schergen wurden verhaftet, von VanBreuking selbst keine Spur. Die größte 
Überraschung war gewesen zu hören, das die Ordensschwester, die Hitomi 
gepflegt hatte, Asajas leibliche Mutter war. Und nun nach 25 Jahren würde 
sie endlich ihre Tochter wiedersehen. Alles in Allem ein Ende wie 
geschaffen für ein Märchen aus moderner Zeit. - 
Sein privates kleines Happy-End hatte Toshi gestern erlebt und der Ring an 
seinem Finger erinnerte ihn daran. Er war verheiratet. Verheiratet mit der 
Frau, die seelenruhig im Sitz neben ihm schlummerte. Die Frau, deren 
Geheimnis er kannte und behüten würde, so lange er lebte.
"Es wird sicher tödlich langweilig im Revier, jetzt wo Katzenauge 
Vergangenheit ist." Asaja verzog keine Miene. Wortlos griff sie in die 
Innentasche ihres Blazers und zog ein Kuvert heraus. Toshi las den Brief 
und sah sie unverständig an. "Wieso ?" "Ich habe nach meiner Mutter 
gesucht, so lang ich denken kann.- Ich kenne sie nicht einmal. Kein Urlaub 
der Welt kann lang genug sein." "Und sie wollen Alles deshalb aufgeben?" 
"So wie es die Schwestern taten. Und Sie waren auch dazu bereit." Toshi 
lachte. "Ja, sie haben recht."

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Melissa : Sodele - jetzt ist aber Feierabend für heute. Den Rest schreibe ich
          zu Hause
Autor   : (tipp)
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                             Ende Teil 2
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Die Autorin blickt zum Himmel.
Melissa : Und Meister ?
Hojo    : Ja, nicht schlecht. Übe weiter. Sei fleißig.
Melissa : Jawohl (Verbeugung)
Die Autorin blickt zum Co-Autor, der immer noch am Boden liegt..
Melissa : Ja ja, die Rache der Katzen.... HAHAHAHAHA (kurzer Anfall diabolischen
          Lachens, dann löscht sie das Licht im Zimmer und geht hinaus.)
Co-Autor: (Stöhn vor Schmerz) Jo mei, wör wogt ös mösch zö schlogen (bemerkt seinen
          undefinierbaren Akzent und steht auf, senkt den Kopf und rennt gegen die
          nächste Zimmerwand) Ahhh, besser. (seinen Kopf aus dem Loch in der Wand
          ziehend) Was ist das? Hat sie wieder den Computer nicht ausgemacht? 
          (Schaltet Monitor ein, ließt Text, lacht irre) HA endlich kann ich 
          eine Geschichte von mir allein aufschreiben....

-Im Restaurant ...
Toshi : (blickt auf die Speisekarte) Also dann zweimal das Spezialmenu...
Ober  : Sehr wohl der Herr.... (verbeugt sich, tritt ab)
Hitomi: Meinst du das war weise ? 
-Derweil in der Küche
Ober  : Zwoimal Spezial...
Koch  : (behaart, klein, pummelig, riesige Nase, 7 Mägen) NULL PROBLEMO....
        (Zu der sprechenden schwarzen Katze mit dem goldenen Halbmond auf der Stirn)
        Komm Kitti Kitti Kitti....... 
-Wieder im Restaurant. Am Nebentisch sitzt eine junge gut gebaute (aber schlecht 
 gezeichnete) Frau mit langen grünen Haaren in einem sehr femininen Kleid.
 Daneben, ihre Hand zärtlich haltend, ein blondes, kurzhaariges, flachbrüstiges
 Etwas im Anzug.
Frau  : Ach Haruka, wie froh bin ich bei dir zu sein. So lange du bei mir bist
        werde ich nie einsam sein (schmalz, trief)
Etwas : Ja Michiru, nur mit dir. - Für dich will ich von nun an leben.
Stimme: HEY DAS HABT IHR GEKLAUT ! DAS WAR MEIN SPRUCH !
Frau + Etwas : RUHE LADY OSCAR !
Oscar : (schmoll) Mit mir könnt ihr es ja machen.
Michiru: (spürt eine zärtlich Berührung an ihrem Bein) Ohh Haruka...
Haruka : (dumm) Hä?
Michiru: Komm laß uns gehen ... Ich will es auch...
Stimme von unterm Tisch : Gern..
Haruka : (Tischdecke hochschlag, alten glatzköpfigen gnomenhaften Priester seh)
         GRRRRRRRR..
-Minuten später an der Tafel für besondere Tagesgerichte:
Koch ALF: (Spezialmenu auswisch, Kreide nehm) 
Kreide  : QUIIIIIIEEETTTTSCHHHHHH
Koch Alf: (schreib : Priesterhack)
-Am Tisch von Toshi und Hitomi
Ober    : Zweimal Spezial (serviert)
Toshi   : (unter silbernen Deckel lug, schwarzes totes Tier entdeck) Was ist das ?
Ober    :  Mond - Katze.
Hitomi  : (wunder, Karaffe mit rotem Saft betracht) Und das ?
Ober    : Frisch gepreßter Katzensaft....
Hitomi  : (würg) Ich glaube ich muß ..... (zur Toilette renn)
Ober    : Dat Scheißhaus is da hinge links - musse immer dä Fleege noh jonn
Toshi   : (laut) Warte ich komm mit auf die Toilette, Hitomi !
Gäste im Lokal : Tuschel (Toshi anglotz)
Toshi   : (Anzug vom Leib reiß, Hitomis Spitzenunterwäsche entblöß) WAS?
Gäste   : Tuschel...
Haruka an Nebentisch : (Glotz) Ich (sabber) glaube (lechtz) ich (stöhn) muß (weiter
                        sabber) auch mal.... (renn hinter Toshi her)
Türe zum WC: (hinter Toshi zufall) Knalll....
Schloß an Türe zum WC : (abschließ) Knarz, klack, Ping 
                        (Rückhaltefeder brech, brösel)
-Ein Schlüsseldienst einige Häuserblocks entfernt
Monteur: (hinter Abhörgeraten und Richtmikrofonen) Oh, hörte ich das Bröseln einer
         Feder? (Dollarzeichen in seinen Augen erschein) Na dann wollen wir mal...
-Wieder im Lokal
Haruka  : (an die Türe klopf) Mach auf mein Schatz. Bitte (wein, heul)
Gäste   : (Schlange steh vor der Türe) Grummelbrummelgrummel
-Vom Eingang her Geräusch zusammenschlagender Kokusnüsse
Ritter : (auf Steckenpferd zu Vorderst reitend, altertümliche Rüstung, bärtig,
         Abbildung des Königssiegels tragend) Ich bin König Artus, Ritter der
         Tafelrunde. Wohl an, was haben wir hier?
Gäste  : (einhellig) Eine verschlossene Türe, Sire
Haruka : (flennn)
Ritter2: (schmächtig, blaßhäutig) Hmm, wie wäre es, wenn wir die Türe verspotten.
         Vielleicht macht sie dann einen großen Fehler und...
Stimme : Hey und was ist mit mir ? Du wolltest mich auch verspotten und hast es bis
         heute noch nicht getan.
-Alle blicken das weiße Kaninchen an, das hereingehoppelt kommt
Gäste  : (wunder, grins)
Ritter der Tafelrunde: (fürcht) Das Ungeheuer....
Kaninchen : Tsss
Haruka: (sabber) wie wärs mit uns...
kaninchen : Na gut gehen wir.
-Ein Kirchenlied erschallt -die jesu domine , dona nobis requiem....- und ein Troß
 Mönche kommt herbei.
Ritter Artus: AHHH, die heilige Handgranate von Antioccia - Bruder Maynard! Lese 
              er die Anleitung.
Mönch       : (blickt den Bibelträger an) Schlag auf, Buch der Waffen, Kapitel
              12, Ferse 3-23."
Bibelträger : (Buch aufschlag, Lesebrille aufsetz) Toshis Lippen umschlossen die
              Ihren und begleitet von einem langen Kuß streifte er ihr das enge
              Trikot herunter. Sein Hände umfassten ihren wohlgeformten...
Ritter Artus: (knallrot) ÄHÄM.
Bruder Mayn.: (erregt) AHHHHH (Aufruhr bemerkend) Ähmmm ja, immer diese Übersezter.
              Die haben die Schriftrollen vertauscht.
Artus : (weise grinsend zu Bruder Maynard) Leihen sie mir das Buch bei Zeiten. 
        (wieder an Alle) Wohl an, öffne er die Schatulle!
-Eine Goldbeschlagene Kiste wird hervorgeholt und geöffnet. Verwundert wird der
 Inhalt ausgebreitet. Beutel mit verschiedensten Pulvern, Reagenzgläser, Destilla-
 tionskolben. 
Artus : WAS ZUM TEUFEL IST DAS?
Teufel: (Aus einer Rauchwolke erschein) Hat mich jemand gerufen ?
Alle  : NEIN !
Teufel: Und sie sind sich sicher, daß mich keiner ..
ALLE  : JA !
Teufel: Na gut. (in Rauch auflös..)
Artus : Wo war ich ?
Co-Autor : Du sagtest gerade WAS ZUM TEUFEL...
Teufel: (Wieder aus einer Rauchwolke erschein) Hat mich jemand gerufen ?
Co-Autor: HAHAHAHAHa - der Witz hängt.
Pamela Anderson: Wo hängt was ?
Co-Autor: Sorry, auch wenn sie mich schlägt,- Melissa ist mir lieber..
Pam   : Ohhh schade ....
Leser : Dann komm zu mir !
Pam   : Ekelhaft ! (ihre Brüste beginnen einander zu umkreisen und es entsteht
        ein Riß im Raum-Zeit Kontinnuum in dem sie verschwindet)
Ami Mitzuno/
Sailor Mercury : Aber Co-Autor, das ist doch physikalisch völlig unmöglich...
Co-Autor: Na gut, da du die einzige Sailor-Senshi bist, die ich halbwegs ausstehen
          kann, darfst du einen Vorschlag machen.
Ami   : Toll. Also (tipp) 
        >in einem Blitz {Sie wissen schon elektrostatische Entladung mit einer
         Energie von 1.21 Gigawatt} <
E.L.Brown (DOC): Was tippte sie gerade ?
Computer: (text zurückspul) <twgg11nvegee .. Energie von 1.21 Gigawatt...>
DOC   : Mein Gott Ami ! 1.21 Gigawatt ! Die einzige Energiequelle, die eine
        Energie von 1.21 Gigawatt erzeugen kann ist ein Blitz !
Ami   : Sagte ich doch.
Doc   : Nur leider weiß man nie wo einer einschlägt....
Stimme: DOCH! DONNERSCHLAG FLIEG UND BIEG !
Ami   : Bieg?
Makoto/Sailor Jupiter : Ähh sieg !
DOC   : (Flux-kompensator herauszieh und Blitz fang) DANKE ! (verschwind in Zeitloch)
Ami   : also (tipp)
        >wie bereits vor 1 minute, 10 sekunden und 34 hundertsel geschrieben
         entstand eine elektrostatische Entladung in deren Zentrum sich ein
         Wesen maifestierte, welches auch als Spezies 0001 bekannt ist : Der Q
         (sprich: kjuh {erschienen bei Startrek TNG (TM)}). Dieser sah Miss Ander-
         sons große..< - ähhh - Co-Autor?
Co-Autor: Ja Ami?
Ami   : Wie heißen die Dinger nochmal, die meine Bluse ausfüllen und auf die mein
        Vater so scharf ist?
Co-Autor: Obere Extremitäten ?
Leser : Busen, Brüste, Titten !
Co-Autor: FERKEL !  RAUS! 
Ami   : Danke.. Also >beim Anblick von Miss Andersons großen oberen Extremitäten
        schnippt er mit den Fingern und sie verschwinden im Nichts.<
Agent im dunklen Trenchcoat: Hier verschwindet keiner ! Ich bin SCHPÄSCHEL ÄHTSCHENT
         FUX MÖLLER. 
Agentin in Damenhaften Kostüm: Und ich bin Special Agent HALLI GALLI..
Möller : Galli ?
Galli  : Möller ?
Möller : Wir kamen zu spät !
Galli  : Gestern nacht kamen sie zu früh !
Möller : Nicht jetzt !
Galli  : Wann dann ? 
Möller : Lassen sie uns gehen.
Galli  : Na gut. (zieht einen Kugelschreiber Marke 'Werbegeschenk ganz billig'
         aus der Tasche und schwenkt ihn herum) Macht der GULLY - NEBEL macht auf!
Blitze : (Zuck) (leucht)
Senshi-power: (Leucht) (transform)
Sailor Gully: (in roten Hotpants, schwarzen Strapsen und einem meilenweit zu
               kleinen roten Leder-top) ICH BIN SAILOR GULLY und stehe für Liebe,
               Lust, Leidenschaft,Lüsternheit, Lustgewinn, Liebe machen,
              Liebesdienst, Liebelei,Löffel, Lutschbonbon, Liköreier, LEDERPEITSCHE,
              Stadt, Land, Fluß..
-Das Schlagen von Kastagnetten und Flamenco-Musik unterbricht sie.
Möller : (tanz, tanz, Trenchcoat schwing und zu riesiger Apfelsinenschale werd)
         Und ich bin Tuxedo AGENT ORANGE und ich will euch alles Glauben. 
         - SAILOR Gully- strafe sie !
Sailor Gully : Darf ich? Wirklich?
Tuxedo Orange : Ja
-Lautes Lustgeschrei ausstoßend zieht Gully ihre lederne Peitsche und 
 prügelt auf alle ein. 
Teufel : Ähammmmmmm - was ist jetzt mit mir Co-Autor...
Artus  : Ja, mich deucht, ihr habet verlassen den Pfad der Geschichte.
Co-Autor: Wohl wahr... Nun denn (tipp)
Teufel: (Puff - in Rauch auflös)
Makoto Kino : (Puff - in Rauch auflös)
Sailor Gully: (Puff - in Rauch auflös)
Tuxedo orange: (na ratet mal ..... - Richtig : Aliens kommen und entführen ihn)
Ami : Und was ist mit mir ?
Co-Autor: Du darfst hierbleiben, wenn du dich still in eine Ecke setzt.
Ami : Danke Papa.
Co-Autor: Aber Ami- das sollte doch keiner erfahren ...
Artus : Räusper...
Co-Autor: Nun gut Das Wort hat : König Artus von Britannien.
Artus   : Danke. Also - Wie sollen wir mit Pulvern und Gläsern die Klotüre öffnen?
-Titelmusik MacGyver 
Blonder Hüne: TADAAAAA - da bin ich - euer MacGyver - der Mann mit dem strahlenden
              Lächeln und der großen Intelligenz. Und dem noch größeren Schw..
Co-Autor : ...Selbstvertrauen.... - das wolltest du doch sagen, oder ?
MacGyver : Nein eigentlich wollte ich Schwa...
Co-Autor : SCHWARZ sein. Ein schwarzer Mann sein ,(45er an Macs Kopf halt) oder ? 
MacG     : Ja genau das wollte ich sagen ....
Dicklicher Mann mit Blindenstock: Was ist da MAC?
MacGyver: Tja Pete, wie es aussieht ist mal wieder mein Improvisationstalent gefragt.
-Nach kurzer Zeit hat MacGyver ein kleines chemisches Laboratorium um
 sich herum aufgebaut 
Artus:  Wohl wahr, Sie sind ein wahrer Magier, Ritter MacGyver.- Ich, König Artus
        von Britannien fordere sie auf mir den Gral zu erschaffen.- 
        Wohl an beginne er!
-Nach Minuten Arbeit hat MacGyver ein weißes Pulver hergestellt. er zieht einen
 kleinen Taschenspiegel heraus und legt etwas von dem weißen 
 Pulver darauf. Begierig zieht er es in die Nase. Seine Augen weiten sich und
 sein Körper beginnt zu taumeln. 
Pete Thornton: (MacGyver schniefen hör) Ist es Gut MAC?
MacGyver: WOW, PETE, Ich sehe Farben, Tausend Farben, ein Licht, tausend Lichter...
Pete Thornton: (silbernen Löffel, Spritze und ein Feuerzeug herauszieh. Pulver auf
                den Löffel gib, Löffel über Flamme halt, geschmolzenes Pulver in 
                die Spritze saug, dann langsam die Nadel in den Arm einstech)
                AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH (ins Land der Träume flieg)

Das Telefonklingeln unterbricht den Co-Autor...
Stimme   : Stefan, du änderst doch nicht wieder was an meiner Geschichte?
Stefan   : Wie kommst du darauf. HAHAHAHAHAHA (irres Lachen)
Melissa  : Na gut ich schick dir eben den Rest meiner Geschichte rüber .....
           Hängst du den dann bitte noch dran ..... 
Stefan   : Nöööö.           
Melissa  : (süßholzraspelnd) ach komm schon Schatzi
Stefan   : päh....
Melissa  : MUß ICH DIR ERST WIEDER EIN PAAR FOLGEN VON SAILORMOON ZEIGEN ?
Stefan   : (panik) wie du befiehlst oh Königin..... ich bin dein ewiger Diener...
Melissa  : Gut....
Modem    : DÜDELDIDPDELDIDÜ
Windows95: ICH BIN DER SCHRECKEN DER DEN SCHUTZ VERLETZT ! ICH BIN BILLIES WINDOWS!
SYSOP    : (10ton Hammer von Kaori Makimura aus City Hunter nehm)
Windows95: Ist ja schon gut..... Klick Task beenden und es geht weiter....
SYSOP    : Braver PC....
Maus     : Klick
HD       : Ratter ratter speicher speicher 
Modem    : DÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜ
Windows95: Fertig !
Sysop    : DEIN GLÜCK !
___________________________________________________________________________________
                       ********

Die Flitterwochen waren viel zu schnell vergangen und der Dienst im Revier 
war wirklich langweilig geworden. Nicht zuletzt, weil Asaja seit dem Ende 
ihres Urlaubs noch nicht zum Dienst erschienen war. Sie mußte den Brief 
abgeschickt haben. Toshi war inzwischen bei den Schwestern eingezogen und 
fühlte sich dort sehr wohl. Hitomis Zimmer war auch nicht viel kleiner als 
sein Appartement. Außerdem gab es keinen Grund mehr Platz an geheime 
Besprechungsräume zu verschwenden. Der Vater der Schwestern war zunächst 
bei Herrn Nageishi untergekommen, zumindest so lange, bis sicher war, das 
man nicht mehr nach ihm suchte.
Normalität hatte Einzug gehalten in das Leben der kleinen Familie. Nami 
arbeitete zeitweise als Kunstexpertin für das städtische Museum und war vor 
wenigen Tagen nach Deutschland gereist um eine Ausstellung vorzubereiten. 
Love hatte ihren Schulabschluß hinter sich gebracht und arbeitete nun im 
Café. - So wie auch Hitomi.
"Toshi? Kommst du ?" Er blickte zur Türe des Gemeinschaftsbüros. Es war 
Kawano Mizaki, der Freund, den zu haben Love immer geleugnet hatte. Er 
hatte im Revier eine Ausbildung begonnen. "Ja, laß uns Kaffeepause machen. 
Es ist ja wieder mal nichts los."

Sie saßen im Café an der Bar und sahen aus wie Zwillinge. Gut, Kawano hatte 
glattes Haar und Toshis war strubbelig, der Polizeischüler trug eine 
Uniform und Toshi sein graues Jackett, aber die Art wie sie über der Theke 
hingen und ihren Kaffee hypnotisierten, mütterlich beobachtet von ihren 
Liebsten,- es war wie Vergangenheit und Zukunft Seite an Seite. 
"Toshi?- Weißt du was ich nicht verstehen kann?"
"Was, Kawano?"
"Warum macht man es der Polizei so schwer? - All die Vorschriften, 
Formulare?"
Toshi sah ihn unverständig an.
"Na ja, meist ist es doch so, das die wirklich großen Fische schon längst 
über alle Berge sind, bis die Polizei die vorgeschriebenen Papiere hat und 
eingreifen kann."
Toshi nickte wissend. "Schon, aber manchmal ist es auch ganz gut über-
enthusiastische Polizisten auf die Art zu bremsen." meinte er und zwinkerte 
Hitomi zu. Sie lächelte verständig.

                         *********

Hitomi wachte vom Lichtschein der Nachttischlampe auf. Sie drehte sich um 
und sah Toshi, wie er zum wiederholten Mal die Worte las, die er vor Tagen 
schon auf das Briefpapier gekritzelt hatte. "Was hast du?" Toshi seufzte 
und legte den Briefblock zur Seite. Er kuschelte sich in das Bett und nahm 
seine Frau in den Arm. Zärtlich küßte er sie. "Ich bin mir immer noch nicht 
sicher, daß es das Richtige ist.- Ich meine uns fehlt es doch an nichts und 
warum sollte ich dann so etwas wagen? Besonders jetzt, wo du schwanger 
bist." "Vielleicht solltest du es tun, weil du es möchtest.- Träume ohne 
Taten sind nichts wert." "Aber es ist so unsicher. Es könnte schief gehen 
und was dann?" "Ich habe mit dem Gefühl der Unsicherheit gelebt, seit wir 
uns kennen.- Warum daran etwas ändern?" Toshi lachte und zog Hitomi zu 
sich. "Laß uns jetzt nicht mehr daran denken, ja?" "Gern."

                         *********

Die Adern auf seiner Stirn schwollen an, sein Blutdruck schoß in die Höhe 
und sein Gesicht wurde feuerrot. "UTZUUUUUMIIIIII!"
Toshi blickte von seinem Schreibtisch auf.- Katzenauge war Vergangenheit, 
er hatte keine Ermittlung verpatzt, sich auch sonst keinen Schnitzer 
geleistet - also konnte der Wutausbruch seines Chefs nur Eines bedeuten: Er 
hatte seinen Brief bekommen. Er atmete tief und trat gefaßt nach vorn vor 
den großen Schreibtisch. Der Dezernatsleiter war aufgesprungen und blickte 
ihn durch seine fast rahmenlose Brille an. Er wiegte ein graues Papier in 
den Händen. "Utzumi, was soll das? Das ist ein Scherz, oder?" Toshi 
schüttelte stumm den Kopf. Der Chef sah in aus ausdruckslosen Augen an. Er 
nickte kurz, dann griff er zu dem anderen Blatt auf seinem Schreibtisch. Es 
schien dickes, schweres Papier zu sein, denn es wedelte nicht so leicht wie 
das Graue zuvor. "Wissen sie, was das hier ist?" Toshi zuckte unwissend die 
Schultern. "Dies ist Asajas Kündigung." "Wirklich?" Toshi tat erstaunt, 
doch er hatte es bereits geahnt. In den letzten Tagen war er mehrmals bei 
ihr zu Hause gewesen, keiner machte auf. Keiner erwiderte die Anrufe. 
Überwältigt von Neugier und Sorge hatte er sich Eintritt in ihre Wohnung 
verschafft. Es war alles aufgeräumt und sorgsam abgedeckt, so als würde man 
das Appartement für eine lange Zeit leer stehen lassen. "Erst Asaja, jetzt 
Sie? Utzumi, warum tun sie das? Sie sind die erfolgreichsten Detectives 
meiner Abteilung.- Nur weil sie Katzenauge nicht gefaßt haben?" Toshi 
zögerte. Was sollte er sagen? - Das er den Polizeidienst quittierte, weil 
er nicht riskieren konnte ungewollt die Identität von Hitomi zu verraten?

                               **********

"Tss, kommt her und maßt sich an das Sicherheitssystem zu kontrollieren." 
Nami fuhr herum und ihre Augen waren zu stechenden kleinen Punkten 
geworden. Sie hatte das Geflüster gehört. "Sagten sie was?" fragte sie 
dennoch. "Nein." log der große blonde Polizeibeamte in Zivil. "Dann habe 
ich mich wohl verhört." erwiderte Nami und wandte sich wieder der Arbeit 
zu. Sie testete die Alarmanlage, die den wertvollsten 
Ausstellungsgegenstand sicherte, den die Ausstellung alt - ägyptischer 
Kunst hatte: Das Sonnenboot des RA. Es war eine Wanderausstellung und als 
Vertreterin des japanischen Nationalmuseums war es nun ihre Aufgabe die 
Kunstgegenstände unbeschadet und sicher in die Hände des deutschen 
Nationalmuseums zu geben. "Mach hin, Schlitzauge. Ich habe Feierabend." 
wieder hatte sie die beleidigenden Worte gehört, die der Polizist zu seinen 
Kollegen murmelte. "Ich bin fertig, Krautfresser." sagte sie und drehte 
sich herum. Wieder schenkte sie ihm vernichtende Blicke. Der blonde Hüne 
fühlte sich etwas unbehaglich und war froh, sich seinen Männern zuwenden zu 
können. "Also gut, Männer. Wir haben es geschafft. Wie es scheint ist der 
hohe Besuch aus Japan zufrieden und ihr habt Feierabend." Wortlos nickten 
die sechs Polizisten, die im Raum standen und gingen hinaus. Als der Blonde 
ihnen folgen wollte, hielt Nami ihn zurück. "Einen Moment noch, Inspektor 
Rossinier." Er fuhr herum und sah sie an. "Oberinspektor Rossinier." 
korrigierte er. "Okay, Oberinspektor Rüpel." Der Mann hob mahnend die Hand. 
"Na, na, ich könnte mich über dich beschweren." "Ich aber auch, du 
ungehobelter Klotz." Er lächelte. "Also gut, was gibt es, eure königliche 
Hoheit?" Nami holte tief Luft. "Ich weiß, das du mich hassen mußt. Und ich 
verstehe es auch, aber bitte laß uns das hier professionell durchziehen." 
"Ich denke, es wäre besser, wenn du dir einen Anderen suchst. Es ist zwar 
15 Jahre her, aber es schmerzt immer noch, weißt du das?" Nami nickte. "Ich 
weiß." flüsterte sie. "Was ist, soll ich dich zum Essen einladen?" "Aber 
keinen Schlitzaugenfraß!" "Nein, richtig schönes fettes deutsches Essen, 
damit du noch runder wirst!" Er sah an sich herunter. "Ich bin nicht fett!" 
stellte er beleidigt fest. Nami grinste. "Wenn du meinst." erwiderte sie 
ironisch, doch insgeheim mußte sie wirklich zugeben, das er sehr gut 
aussah. 

Sie waren noch nicht einmal aus dem Museum heraus, als die Alarmglocke 
schrillte. Nami und Oberinspektor Robert Rossinier sahen sich an. "Das 
Boot!" entfuhr es ihnen wie aus einem Mund und sie rannten zurück in den 
Ausstellungssaal. Ein großes Loch klaffte in der Wand und eine schwarz 
gekleidete Gestalt hatte bereits mit roher Gewalt die Vitrine aufgebrochen 
und entnahm nun das ganz aus Gold bestehende Sonnenboot. Der Polizist griff 
nach seiner Waffe. "Halt, stehenbleiben!" rief er, doch der Dieb gab sich 
unbeeindruckt und floh durch die heraus gesprengte Maueröffnung in die 
Dunkelheit des angrenzenden Gebäudes. Nami setzte nach, während Robert 
wieder hinaus rannte. 

Der Flüchtende warf Nami immer wieder Stühle und kleinere Möbel in den Weg 
während sie ihn durch das angrenzende Großraumbüro jagte. Der Dieb gewann 
immer mehr an Boden und als er schließlich in die Tiefgarage floh verlor 
Nami ihn im Gewirr der parkenden Wagen aus den Augen. Erst als sie einen 
Motor aufheulen hörte, sah sie ihn wieder. Doch da war es bereits zu spät 
und er raste mit quietschenden Reifen der Ausfahrt zu.

Robert hörte Namis Rufe und sah den Wagen, der aus der Tiefgarage herauskam 
und auf ihn zu hielt. Er zog seine Waffe und legte an, doch noch bevor er 
abdrücken konnte, mußte er sich mit einem Sprung in Sicherheit bringen um 
nicht überfahren zu werden. 

"Warum hast du nicht geschossen?" meckerte Nami. "Er hätte mich über'n 
Haufen gefahren!" rechtfertigte sich Robert. "Pah, ich hätte geschossen." 
erwiderte Nami selbstsicher und ging voraus zum Polizeirevier. Robert 
schüttelte den Kopf und trottete hinterher. "Zicke! - Das kann ja noch 
heiter werden."

                        **********

Sie wachte auf und ihr dröhnte der Kopf. Das Summen der Moskitos begleitete 
sie Tag und Nacht. Sie vermißte fließend warmes Wasser, eine Dusche,- ganz 
zu schweigen von einem Sprudelbad um sich zu entspannen. Ihre Augen 
schmerzten. Vor Wochen schon waren ihr die Augentropfen ausgegangen und die 
Lieferung an Medikamenten für die Mission würde nicht vor nächster Woche 
kommen. Die wenigen Bücher hatte sie schon alle dreimal gelesen. Und auch 
wenn 25 Jahre eine lange Zeit waren,- irgendwann waren alle Geschichten 
erzählt. Ihre Mutter war ohnehin ständig um die Kranken besorgt und schien ihre 
wiedergefundene Tochter mittlerweile als selbstverständlich anzusehen. Sie 
konnte es ihr nicht einmal richtig verübeln. Sie hatte sie nie gekannt und 
andere Dinge hatten ihr Leben geprägt. Sie seufzte- Vielleicht war die 
Kündigung zu vorschnell gewesen. Was sollte sie tun, wenn sie zurückkehrte? 
- Um ihren Job betteln würde sie nicht. Sie griff nach dem Stift auf dem 
kargen Holztisch und riß ein Blatt Papier aus ihrem Notizbuch.- Sie würde
es verstehen.....

                         **********

Robert hatte Namis Zeugenaussage eigenhändig getippt. Etwas, das er schon 
seit Jahren nicht mehr gemacht hatte,- immerhin war er Oberinspektor. Doch 
kaum das Nami die Ausführungen las, rümpfte sie die Nase. "Das ist kein 
guter Stil." meckerte sie wie eine Deutschlehrerin. "Du kannst doch nicht 
jeden Satz mit 'ICH' beginnen." Robert sah sie aus bösen Augen an. "Was 
soll das? Das ist kein Roman, das ist eine Zeugenaussage. Und außerdem wer 
von uns lebt seit 14 Jahren in diesem Land? - Du kannst es ja in Japanisch 
schreiben und ich lasse es übersetzen." Wütend schlug er auf den Schalter 
der Schreibtischlampe woraufhin sie ausging. "Entweder du unterschreibst es 
oder du läßt es. Ich gehe jetzt nach Hause." "Was ist mit den 
Ermittlungen?" "Morgen früh 9 Uhr hier." muffelte Robert schon im 
herausgehen begriffen. "Sei hier oder laß es, was mir ehrlich gesagt.." Er 
hielt inne. "Was dir lieber wäre." ergänzte Nami. "Du hältst mich für einen 
Klotz am Bein." Robert lachte. "Das hast du gesagt." Nami hatte seine 
Gedanken gelesen, aber was zählte war, das er es nicht gesagt hatte. "Wenn 
du dich für einen Klotz hältst- Bitte!"

                        ************

Sie hatte sich mies gefühlt, als sie am Morgen wie ein Krimineller im 
Schutze der Dunkelheit das Dorf verlassen hatte. Doch der Sonnenaufgang, 
dem sie auf der staubigen Piste entgegen gegangen war, hatte sie ein wenig 
versöhnt. Es war wie der Beginn eines neuen Lebens. - Ihres neuen Lebens.
Der Bus grollte auf, nun da er wieder anfuhr. Die Sitzbank erzitterte und 
es schreckte sie aus ihrer Melancholie. Ein junger Mann ließ sich in den 
Sitz neben sie fallen. Erschöpft seufzte er und blickte Asaja aus fröhlich 
funkelnden Augen an. "Toshi, aber was.. ?" entfuhr es ihr leise, als sie in 
das Gesicht sah. Der junge Mann lachte. "Wenn Sie mich so nennen wollen, 
bitte." erwiderte er schlagfertig, "Aber eigentlich wäre Aiko mir lieber." 
Asaja senkte beschämt den Blick. Sie war zu überrascht gewesen. Erst als 
sie genauer hingesehen hatte, war ihr der Unterschied aufgefallen. Die 
Augenfarbe war anders und dieser Mann hatte bräunliches Haar und war etwas 
rundlicher im Gesicht. Dennoch sah er Utzumi zum Verwechseln ähnlich. 
"Bitte verzeihen sie." murmelte sie leise. "Ich habe sie verwechselt." Er 
lachte charmant. "Macht nichts, von schönen Frauen lasse ich mich gern 
verwechseln." Asaja schmunzelte. Die Art dieses Mannes gefiel ihr und da 
die Fahrt noch ein paar Stunden dauern würde, war sie für jeden 
Gesprächspartner dankbar.

                                *********

"5000 Yen - Das ist doch fast geschenkt!" Dem Schrotthändler standen 
Schweißperlen auf der Stirn. Schon seit über zehn Minuten feilschte er nun 
schon um den Preis für eine alte Leuchtreklame. Toshi betrachtete das 
rollbare Schild und setzte ein wissendes Lächeln auf. "Niemals. - Die 
Beleuchtung ist hin, da sind Roststellen am Rollgestell und ich muß die 
Aufschrift ändern lassen.- 3800 - letztes Angebot." Der Alte sah ihn aus 
zusammengekniffenen Augen an. "Sie ruinieren mich." sagte er mit Mitleid 
erregender Stimme. "4700 - Bitte, ich muß auch leben." "4000." meinte 
Toshi. "Ach kommen sie, was sind schon 700 Yen." Toshi lachte. "700 Yen 
sind der Unterschied zwischen 4000 bekommen oder gar nichts." Er drehte 
sich zum Gehen, doch er ging nicht so schnell wie gewohnt. "4500---" schrie 
ihm der Schrotthändler hinterher. Er blieb stehen und drehte sich nach 
einer kurzen Gedankenpause um "Inklusive neuer Beleuchtung und neuer 
Beschriftung?" fragte er. Der Alte verdrehte die Augen. "Ja, gut."

                        ************

Es war kurz nach Neun und Robert war sicher Nami nicht wiederzusehen. 
Immerhin war er am Abend zuvor deutlich genug gewesen. Zwar sagte ihm sein 
Gefühl etwas anderes, aber in 14 Jahren hatte er es geschafft alle Gefühle 
für diese Frau zu verdrängen.
"Du kommst spät. Es ist schon Zehn nach.- Weiß dein Chef, das du zu spät 
kommst?" Er verzog sein Gesicht als er Nami auf dem Stuhl vor seinem Büro 
sitzen sah. "Ich bin der Chef." meckerte er.

Der erste Hinweis, dem Nami und Robert nachgingen führte sie über das 
Kennzeichen des Fluchtwagens zur Autovermietung. "Ja, ich erinner' mich an 
den Kerl." meinte der Mann hinter der Ladentheke. "Etwa 35, mittelgroß, 
dunkle Haut, buschige Augenbrauen, schwarzes Haar, Schnurrbart. War recht 
freundlich. Französischer Führerschein." Der Computer piepste. "Ja, da 
haben wir ihn. Hakim, Mechmet.- Welche Adresse wollen sie? - Die, die er 
mir gegeben hat oder die andere?" Robert blickte ihn verwundert an. "Wie?" 
"Na, ich denke die Adresse, die er angegeben hat ist falsch. Zusammen mit 
dem Führerschein zog er eine Quittung eines Hotels heraus. - Also habe ich 
beide Adressen in den Computer gegeben." Der junge Angestellte lächelte 
selbstzufrieden. Nami blickte ihn mit ernüchternden Blicken an. "Wenn die 
Adresse falsch ist, denken sie, sie sehen den Wagen noch mal?" Das Grinsen 
auf dem Gesicht des jungen Mannes verschwand.

Robert klappte sein Notizbuch zu. "Toll, Sackgasse." meinte er. "Beide 
Adressen haben wir jetzt geprüft, beide falsch." Nami blickte auf die 
Eisenbahngleise, die die Straße beendeten. "631" murmelte sie und sah auf 
die Hausnummer. Die Straße endete mit Nummer 198 auf dieser und mit Nummer 
197 auf der anderen Seite. Wortlos drehte sie sich herum und ging die 
Straße hinauf. "Was machst du?" fragte Robert und versuchte mit einigen 
schnellen Schritten zu ihr aufzuschließen. "Wo willst du hin?" Nami sagte 
kein Wort bis sie plötzlich stehen blieb. "Hier ist es." sagte sie 
schließlich als auf eine billige Absteige zeigte, von der nur ein kleines 
unauffälliges Schild neben der Tür kündete. Robert blickte auf die 
Hausnummer. "136- Warum bin ich nicht darauf gekommen! Die Quittung des 
Diebes muß verkehrt herum auf dem Tisch gelegen haben und da hat er die 
Nummer von rechts nach links aufgeschrieben." Nami lächelte überlegen und 
zeigte Freude über ihren Triumph, den sie innerlich aber gar nicht als solchen 
empfand.

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MännerStimme: Ähm entschuldigen Sie ?
Autor       : WAS? (Männlein mit roter Tunica, Setson und braunen Reitstiefeln
              muster - Brüll lach) Was bist du denn für einer ? Ein Feuerhydrant?
Mann        : (ernst) Nun tatsächlich könnte die Möglichkeit bestehen das man mich
              mit einem Hydranten verwechselt. Tatsächlich haben die Inuit auch..
Autor       : Was willst du ?
Mann        : Ich bin Benton Fraser von der Royal Canadian Mounted Police. 
Co- Autor   : Ahh ein Mountie !
Mann        : Ja DER Mountie schlechthin. Ich muß leider feststellen, dass sie
              in ihrer Geschichte viele Elemente und Handlungen aus meiner
              Fernsehserie verwenden. Sie wissen ja, das Sie sich damit straf-
              bar machen.
Autor       : (eingeschüchtert) ohhh das tut mir leid, was können wir da denn 
              machen... - Was wenn ich das ganze lösche ?
Fraser      : Nun ja, die Beweise wären verschwunden, aber ihr Gewissen...
Co-Autor    : (wedelt mit Geld, Gold, Schuldverschreibungen) Und was wäre
              wenn....
Fraser      : Aber ich bin doch nicht bestechlich..... (sieht Ami) Oder doch ?
Ami         : (zum Co-Autor) Vater ? 
Co-Autor    : Wenn du es tun möchtest, Kind !
Ami         : (Preisliste hervorhol) Also gut. Die Stunde kostet 200 und
              nochmal 100 ohne Gu....

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"Fliegen Sie etwa auch mit dieser Maschine?" Asaja klang verwundert als sie 
sah, wer den Platz neben ihr zugeteilt bekam. Der junge Mann schenkte ihr 
ein zufriedenes Lächeln. "Ja, ich denke, sie werden mich nicht so schnell 
los." Asaja schüttelte amüsiert den Kopf.- Sie konnte sich einen 
schlechteren Sitznachbarn vorstellen. "Wo waren wir stehen geblieben, Aiko? 
- Wollten sie mich nicht im Schach schlagen?" "Ich werde mein Bestes tun, 
Mitzuku."

                           ********

Sie hatten nicht lange suchen müssen. Das Sonnenboot lag in einem Koffer 
unter dem Bett in Hakims Hotelzimmer. Die Spurensicherung hatte daraufhin 
das Hotelzimmer auf den Kopf gestellt und Fingerabdrücke gesichert. Und nun 
warteten Nami und Robert auf die ersten Ergebnisse. Ein junger Polizist kam 
in das Büro und reichte einen Ordner mit Unterlagen. Robert bedankte sich 
bei ihm mit einem Kopfnicken. "Sehen wir mal." murmelte er als er das 
Dossier durchsah. Nach wenigen Sekunden war er fertig. Er grinste und warf 
die Akte zu Nami, so wie man einem Hund Futter vorwirft. "LIES!" herrschte 
er. Sie sah ihn verachtend an, doch befolgte seine Aufforderung. "So, so 
ein Idealist." meinte sie, als sie fertig war. "Ein Krimineller!" erwiderte 
Robert. "Auch wenn er zu einer Organisation von fanatischen Nationalisten 
gehört, die von sich behaupten nur die Beute von Grabräubern wieder zurück 
in ihr Land zu bringen.- Er bleibt für das Gesetz ein Dieb." Nami legte die 
Akte zusammen und zuckte unbeteiligt mit den Schultern. "Und was jetzt? - 
Das Boot ist wieder da und Hakim wird sich schon längst wieder abgesetzt 
haben." Robert lachte. "Er ist ja auch nicht der Dieb, den ich suche."

                           ********

Die Stimmung in der Cafeteria des Iunari-Reviers war gedrückt. Toshi saß 
mit ein paar Kollegen am Tisch. "Und du hast wirklich gekündigt, Toshi?" 
fragte Kawano. "Ja, ich will was anderes machen." "Was denn? Bienen 
züchten?" warf ein Kollege ein. Toshi lachte "Nein, Frauen, damit du auch 
eine abbekommst!" erwiderte er und stieß mit den Kollegen an. "Na du kannst 
ja froh sein so einen hübschen Käfer wie deine Hitomi an Land gezogen zu 
haben." Toshi grinste verlegen. "Ja, da habe ich wirklich Glück gehabt." 
Eine junge Verkehrspolizistin am Nebentisch seufzte traurig. "Ja, und ich 
hatte mir schon Hoffnungen gemacht."

                           ********

Das Büro des Museumsdirektors war groß und reich möbliert. Die stählerne 
Tür des großen Tresors glitzerte gespenstisch im hereinfallenden Licht der 
Außenbeleuchtung. "Worauf warten wir eigentlich?" flüsterte Nami zu Robert, 
der etwa drei Schritte entfernt von ihr im Dunklen hockte. "Auf einen 
Dieb." gab er zurück. "Und jetzt still, ich höre was." Das Schloß der 
Zimmertüre sprang auf und vorsichtig schlich eine dunkle Gestalt herein. 
Ohne Licht zu machen ging sie mit schlafwandlerischer Sicherheit durch den 
Raum hin zu dem Tresor. Das Knacken des Zahlenschlosses verriet die Übung, 
die diese Person im Umgang mit diesem Tresor hatte. Nach Sekunden sprang 
die Türe mit einem klackenden Geräusch auf. Das goldene Glitzern im fahlen 
Mondlicht ließ Nami aufmerken. - Das Sonnenboot! -Aber wie kam es dorthin? 
Und mehr noch warum wurde es nun in einen Pappkarton verpackt? Sie blickte 
zu Robert, doch der war bereits aufgestanden und zum Lichtschalter 
geschlichen. Ein kurzer Druck und der Raum wurde schlagartig erhellt. Die 
Person vor dem Tresor fuhr erschrocken herum. "Hände hoch, Herr 
Museumsdirektor Müller." sagte Robert und legte seine Dienstwaffe an. "Oder 
wollen sie ein Loch in ihrem Maßanzug?"

Robert war sichtlich zufrieden mit sich und seiner Arbeit. Der Direktor 
hatte ein umfassendes Geständnis abgelegt. "Woher wußtest du es?" fragte 
Nami anerkennend. "Ganz einfach.- Es war zu schlecht versteckt.- Wir 
sollten es finden." Er aalte sich in dem verwirrten Ausdruck, den Nami ihm 
schenkte. "Tja, wir Bullen sind eben nicht ganz dumm." Nami lachte. "Na 
gut, ausnahmsweise geb' ich dir recht." "Hey, du schuldest mir noch ein 
Abendessen, Schlitzauge. - Vergessen?" 

                         ********

Seit Stunden saß Asaja schon in ihrem Appartement und starrte verträumt auf 
den kleinen Zettel in ihrer Hand. Sie konnte es nicht beschreiben, aber sie 
hatte das Gefühl, das ihr Leben in den letzten Stunden eine Wendung 
genommen hatte.- Ein anderes Ziel war aufgetaucht. Sie ging zum Telefon und 
hob den Hörer ab. Gedankenverloren wählte sie die Nummer auf dem Zettel. Es 
klingelte. Nach Sekunden hörte sie eine monotone Tonbandstimme, dann einen 
Pfeifton. "Ja, Mitzuku Asaja hier. Ich frage mich, ob sie morgen Abend 
schon etwas vor haben.- Ich würde Ihnen gerne die Gelegenheit zu einer 
Revanche geben.- Rufen Sie mich einfach an. Bis dann."

                         *********

Sie gingen Hand in Hand den Gang vor den Hotelzimmern entlang. "Wir sind 
da." murmelte Nami leise und drehte sich Robert zu. Sie sah in seine blau-
grauen Augen, von denen sie schon vor Jahren so fasziniert gewesen war. 
"Ich möchte, das du mir schreibst." sagte sie leise und gefühlvoll. Er 
lächelte verlegen. "Du weißt ich bin kein sehr guter Schriftsteller, hast 
du ja selbst gesagt." "Dann ruf an." Nami rang mit den Tränen. "Bitte laß 
nicht wieder Jahre vergehen." Er sah in ihre Augen, die langsam feucht 
wurden. Sie senkte beschämt den Kopf. Robert lachte leise und faßte 
zärtlich an ihr Kinn. Behutsam hob er ihren Kopf bis sich ihre Blicke 
wieder trafen. Dann lehnte er sich vor und gab ihr einen langen 
leidenschaftlichen Kuß. Namis Herz brannte wie Feuer. Millionen von 
Schmetterlingen flatterten in ihrem Bauch als sie seinen Zungenkuß 
erwiderte. "Du wohnst doch sicherlich ganz am anderen Ende der Stadt, 
oder?" fragte sie atemlos zwischen zwei Küssen. "Ja, ganz weit weg." gab er 
zurück. "Und da - hmm - da--" seine heißen Küsse raubten ihr den Verstand. 
"Und da kann ich dich doch nicht ... allein gehen lassen ... so spät." Er 
unterbrach das verlangende Spiel ihrer Lippen. "Und was schlägst du vor?" 
Sie griff in die Tasche ihres Blazers und zog den Zimmerschlüssel heraus. 
"Du schläfst bei Freuden." lachte sie lüstern und drückte Robert mit einem 
heißen Kuß vor ihre Zimmertüre. Als sie aufschloß taumelten sie 
liebestrunken in den Raum. "Oh mein Gott, Robert, wo warst du nur in den 
letzten 15 Jahren!" seufzte sie glücklich.

                       ********

Hitomi lächelte zufrieden und steckte den Brief zurück in den Umschlag, 
nachdem sie ihn laut ihren Freunden vorgelesen hatte. Love grinste. "So, 
so. Bleibt unsere große Schwester also noch länger weg.- Kann ich.." 
"Nein." unterbrach Hitomi. "Du kannst ihr Zimmer nicht haben." Die Jüngste 
schmollte und blickte ihren Freund Kawano an. "Komm, gehen wir ins Kino.- 
Hier sind wir nicht mehr erwünscht."
Toshi sah den beiden lächelnd nach. "Waren wir früher genau so?" "Ich denke 
schon." antwortete Hitomi. "Und was macht ihr jetzt ihr zwei arbeitslosen 
Detektive?" Asaja, die neben Toshi an der Theke saß, runzelte die Stirn. 
"Ich habe mich bei verschiedenen Wachdiensten beworben.- Aber bisher nur 
Absagen." Sie seufzte. "Die Entlassung einzureichen war vorschnell." Asaja 
blickte zu ihrem Ex-Kollegen. "Und was ist mit Ihnen, Toshi?" Wortlos stand 
er auf und ging ins Hinterhaus. Als er zurückkam rollte er eine 
Leuchtreklame vor sich her. "Darf ich Ihnen vorstellen? - Mein neues 
Firmenschild.- Und wenn sie wollen auch Ihres." Als er es herumdrehte damit 
Asaja die Aufschrift lesen konnte, kippte sie fast vom Barhocker. 
"PRIVATDETEKTEI KATZENAUGE- Ermittlungen aller Art - Sind sie verrückt 
geworden, Toshi? - Das hier ist kein billiger Comic. - Das ist das Leben!"

ENDE (oder nicht?)
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Stefan : Zufrieden ?
Melissa: Ja ganz gut....
Stefan : Na gut dann brauchen wir nur noch einen Deppen, der das ließt....
Melissa: Da gibt es genug .....
  Ende

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"Hitomi komm wir wollen gehen.... - Du willst deinen Liebsten doch nicht
 warten lassen."
Die junge Frau vor der Schreibmaschine merkt auf. "Komme gleich, Nami!" antwortet
sie, grinst und zieht das letzte beschriebene Blatt heraus. 
Dann legt sie den Staubschutzdeckel auf und steht auf. 
"Ach wie gut das keiner weiß, das ich Melissa Schneider heiß'..."
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Leser   : Was sollte das denn jetzt?
Autor   : Kreative Freiheit... - Volksverdummung - abschreckendes Beispiel
Leser   : Herr Gott, wann ist endlich Schluß ?
Gott    : Hey - laß mich da raus !
Autor   : Schluß ist wenn ich es sage !
Leser   : Und das wäre wann ?
Autor   : JETZT !





So.... Alle Kritik bitte an   Melissa meschnei@gmx.de
                              Stefan  krommes@uni-duesseldorf.de
                              Martin  mabueltgen@gmx.de (sofern er sich erinnert)

PS  eines noch: Wenn ihr die Dialogpassagen herauslaßt kommt was (sinnvolles) raus.
PPS zweies noch : für eines siehe oben und zweies - hab ich vergessen
ppps entschuldigung bei allen moonies.... 
     (Co-Autor  : Bist du verrückt ? Bei denen entschuldige ich mich doch nicht!
                  Wer sich sowas wie Sailormoon ansieht hat doch einen Schuß!
      Haruka    : Ich bin Sailor Uranus
      Michiru   : Und ich bin ihr Schatz Sailor Neptun
      Co-Autor  : IHHHHHHHHHGIIITTTTT
      Setzuna   : Und ich mach auch bei den beiden mit: Sailor Pluto
      Co-Autor  : Schon Besser ...
      Makoto    : Sailor Jupiter.
      Minako    : Sailor Venus
      Autor     : Hey, Co-Autor glotz sie nicht so an...
      Co-Autor  : Na ja, so schlecht sind sie ja nun auch wieder ...
      Ami       : (außer Atem, Kostüm zerknittert und halb nackt) Sailor Merkur
      Fraser    : Hey Fräulein Ami - ich habe noch für 5 Minuten bezahlt !
      Ray       : Sailor Mars
      Fraser    : (Pfeif) Hey, wie ist dein Preis?
      Ray       : (fauch) Feuerringe fliegt !
      Fraser    : Bruzzel, zu Häufchen Asche werd
      Mamoru    : Allo liebe Liebenden - ich bin's, euer Tuxi...
      Co-Autor  : Bünnebier ! (für unsere hochdeutschen Freunde : Eunuch/Schwuchtel)
      Bunny     : Und ich bin Sailor Moon ! Und im Namen des Mondes und aller
                  Moonies werde ich dich bestrafen !
      Co-Autor  : (Blecheimer aufzieh) Pffff Chuuu Pfff Chuuu - Hmmm -
                  Pfff Chuuu - Die Macht ist stark bei jener- Pfff Chuuu
      Bunny     : Joghurt, flieg und sieg !!!!
      Co-Autor  : Nein ! Nicht der mächtige Joghurt !
      Joghurt   : Matsch
      Co-Autor  : HAHAHAHA - du hast eine billigen Joghurt genommen. Nur Joghurt
                  mit lebenden Kulturen vermag mich zu besiegen!
      Sailor-Senshi : Los jetzt Sailor Moon.
      SM        : Jawohl (holt den Mondstab aus Tuxis Hose) (nein, nicht seinen
                  Stab - was ihr schon wieder denkt ! ) MACHT DER VERDUMMUNG !
                  Verwandle ihn !
      Co-Autor  : (geblendet werd, schrei) AHHHH - Danke Sailor Moon. Du hast mich
                  errettet. Was kann ich für dich tun ? Wie kann ich es gut machen?
      SM        : Tja da gäbe es schon was...
      Co-Autor  : Was ist es ?
      SM        : Tuxi ... Zeige es ihm ....
      Tuxi      : Offnet sein Cape und in tausenden von Innentaschen sieht man
                  Sailormoon Puppen und Sailor-Spielzeug
      Co- Autor : ????
      SM        : Tja Merchandise !)
        
      
pppppppppppppppppppppppppppppppps :   ENDE

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