Ein letztes Mal Japan
© 2004 by Kristin Ruth
 

Halli Hallo
Dies ist meine erste Cats Eye Fanfic und es ist schon ewig her, das ich die Serie gesehen habe, da ich noch kein Tele 5 habe. Ich hoffe ich hab noch alles richtig in Erinnerung um das nun zu schreiben.
Ich benutze hier die deutschen Namen. Das hat folgenden Grund. Ich gehe davon aus das viele die richtigen Namen (Ai, Lui und Asatani =Love, Nami und Asaya) nicht kennen werden. Ich kannte sie bis vor kurzem auch nicht. Ich hatte also die Chance alles umzu
"..." deutscher Text
-...- japanischer Text

Viel Spaß jetzt^^

Cats Eye: Ein letztes Mal Japan

Prolog:

>Renn, renn, renn, renn< dachte sie, irgend etwas war schief gelaufen. Man hatte sie entdeckt und nun waren die Scheinwerfer dicht hinter ihr. Sirenen heulten auf und wurden immer lauter als sie sich ihr näherten. Ihr blieb die Luft weg und ihr >Ich hab zu lange nicht treniert.< jetzt wünschte sie sich ihre Schwestern an ihre Seite aber sie wußte das diese nicht kommen. Der Weg wurde uneben, sie steuerte auf einen Wald zu in der Hoffnung sich dort verstecken zu können. Aber
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Es war nachts und Hitomi schlich sich von hinten in das Haus. Dort kam ihr schon ihre Freundin entgegen.
"Hast du es?" fragte sie.
Hitomi nickte, schnell liefen sie ins Haus und schlossen die Rolläden.
"Das war leicht, die deutschen Wachen sind auch nicht das was sie sein sollten." Spottete Hitomi und sah ihre Freundin an.
Diese lachte: "Das war das vorletzte Bild aus der Sammlung meines Onkels. Und die Wachen hast du ganz schön hinters Licht geführt."
"Ja, aber sag mal Anna weißt du jetzt wo das letzte Bild ist?" wollte Hitomi wissen. Sie hatte das Bild an eine Wand gelehnt und zog sich nun ihren Schlafanzug und einen Bademantel an. Anna schüttelte den Kopf: "Nein, noch wei&sz Hitomi sah ihr nach wie sie mit dem Auto aus der Einfahrt fuhr. Wieder vermisste sie ihre Schwestern. Zwei Jahre lang hatten sie nun keinen Kontakt mehr. Bei einer Aktion damals war Nami verunglückt und der Arzt konnte nicht sagen ob sie je wieder f& Jetzt ging sie hinauf auf die Dachterrasse. Dieses Haus hatte sie gekauft, es war nicht besonders groß reichte aber für sie aus. Barfuß trat sie nach draußen. Jetzt im Bademantel und ohne die Hitze der Verfolgung war ihr kalt. Es wa Nach einer Weile ging sie wieder ins Haus und in ihr Bett. Der nächste Morgen begann schon sehr früh. Sie stand auf und stelle als erstes fest das es in Strömen regnete. Schnell sprang sie unter die Dusche, bevor sie sich schnell anzog und "Laß uns nachher in die Bücherei gehen." Schlug sie gähnend vor.
"Warum weil es da so leise ist das du ohne Probleme schlafen kannst?" fragte Hitomi lachend.
Anna sah sie böse an: "Nein wegen unseres "Referates"." sagte sie.
Hitomi stimmte zu. Dann kam ein junger Mann den Flur entlang, er hatte eine Zeitung vor der Nase und blieb vor Hitomi und Anna stehen: "Hört euch das an: "Polizei macht los!" las er vor.
Anna sah ihn an. "Leg die Zeitung weg, Thomas!"
"Nein, hier steht etwas über den Einbruch in das Museum letzte Nacht. Nachtwind, soll das Bild gestohlen haben. Also könnt ihr euch vorstellen das die Polizei hier so doof ist das sie diese Diebin nicht fängt?" fragte er.
Hitomi lachte: "Ja kann ich."
Anna nahm ihm die Zeitung aus der Hand: "Komm jetzt der Prof. müßte jede Minute da sein." Sie gingen zusammen in den Hörsaal und setzten sich.
"Sagt mal, was macht ihr nach dieser Vorlesung, wir könnten ja zusammen in der Mensa frühstücken." Schlug Thomas vor.
"Nein wir müssen unser Hirn schulen und in die Bücherei. Und nein, du darfst nicht mitkommen." Sagte Anna grob.
Immer wieder fragte sich Hitomi warum Anna so gemein zu Thomas war, er war ein gutaussehender und liebenswürdiger Mensch, vielleicht etwas kindlich und trottelig aber nichts was man verurteilen mußte.
Sie hörten sich die Vorlesung an, so ziemlich allen im Saal war es egal was der Prof. vorne erzählte und nach der Vorlesung war der Raum schnell leer. Hitomi und Anna verzogen sich in die Bücherei. Anna setzte sich vor einen der Rechner und "ICH HABS!" rief Anna plötzlich begeistert und so laut das sie von den anderen Studenten böse angeschaut wurde. Hitomi eilte zu ihr.
"Ich habs." Wiederholte Anna leise und zeigte auf den Monitor.
"Das letzte Bild?" fragte Hitomi.
"Ja und du wirst nicht erraten wo es ist." Sagte Anna.
"Na sag schon."
"Es ist in einem Museum in Japan, in Tokyo."
Hitomi erstarrte, nach Japan wollte sie nicht mehr, sie hatte schon den Namen Katzenauge abgelegt als sie Japan verlassen hatte und nun sollte sie ein letztes mal dort hin um zu rauben.

Kapitel 1: Vorbereitungen

Den Rest des Tages schenkten sich die beiden. Sie fuhren zu Hitomi und holten sämtliche Karten aus dem Keller. Sofort machte sich Anna an die Überarbeitung und der PC von Hitomi half ihr, sie war eine gnadenlose Computerexpertin und schaffte es "Hm.... die Karten von dem Museum die du hier hast seinen bis auf ein paar Kleinigkeiten noch zu stimmen. Ein paar Kameras sind nun extra da aber sonst nichts." Sagte Anna. Hitomi saß vor der Karte und sagte nichts. Anna drahte sich zu ihr "In diesem Museum ist Nami damals verunglückt." Murmelte Hitomi leise.
Anna sah sie an: "Ich weiß. Aber du schaffst das." Sagte sie und machte dann ein Kreuz dort wo das Bild hing.
"Ich bin müde....." Hitomi hatte einen glasigen Blick der durch alles hindurchzugehen schien.
Anna schaute nicht zu ihr auf sondern konzentrierte sich auf den Plan: "Dann solltest du ihn Bett gehen, es war gestern auch schon spät." Sagte sie.
"Das meine ich nicht. Ich will nicht mehr stehlen. Ich will es nicht mehr und erst recht nicht in diesem Museum." Entgegnete Hitomi.
Anna sah sie jetzt an: "Ja, ich verstehe was du meinst, es ist nicht leicht, aber wenn du jetzt eine Rückzieher machst waren die letzten zwei Jahre umsonst."
"Du hast ja recht aber, ich will nicht in dieses Museum."
"Das Bild wird im Winter in ein anderes Museum gebracht, das ist zwar auch in Tokyo aber, ist es dir lieber wenn du es dann versuchst?" sagte Anna mit einem Blick auf den Bildschirm.
Hitomi nickte leicht, in diesem Moment blieb ihr das Bild von Nami wie sie hilflos am Boden lag nicht mehr aus dem Kopf. Sie hatten danach extra ihr Auto zu Schrott gefahren um zu zeigen das sie nicht die Katzen waren.
"..... du kannst ja vorbeischauen." Hitomi sah plötzlich auf, Anna mußte etwas gesagt haben aber Hitomi hatte nur den letzten Teil mitbekommen.
"Wie bitte?" fragte sie.
"Och man, hast du mir nicht zugehört?" maulte Anna.
"Tut mir leid." Entschuldigte sich Hitomi.
"Na wenn du so in den Vorlesungen aufpaßt wird das nichts mit deinem Studium. Aber wie auch immer, ich hab dich gefragt ob wir gleich nach Japan fahren oder lieber noch warten bis das Semester vorbei ist, und ob du deine Schwestern besuchen wil Hitomi senkte den Blick: "Es ist zu auffällig wenn wir jetzt schon fahren und nein, ich will meine Schwestern nicht besuchen."
"Gut dann werde ich mal versuchen die Pläne und unterlagen über das nächste Museum zu bekommen. Ich glaube wir sollten alles schon unter Dach und Fach haben wenn wir uns auf den Weg machen. Du kannst uns ja inzwischen einen Kaffee koch Hitomi erhob sich und ging in die Küche, dort nahm sie des Kaffeepulver hervor und tat es in die Maschine. Draußen peitschte der Regen gegen die Fenster und sie wünschte sich nichts mehr als jetzt bei ihren Schwestern zu sein. Zwar geno&sz >Ob Love einen guten Schulabschluß hat? Ob sie studiert? Ob sie einen Freund hat? Ob.... ob Nami wieder laufen kann? Es war meine Schuld.... ich hätte nicht zögern dürfen, nur weil ich gezögert habe, ist das passiert. Ich werd Während ihrer Gedanken war der Kaffee durchgelaufen und sie brachte zwei Tassen in den Keller wo Anna saß.
"Danke." Sagte diese.
Die beiden unterhielten sich noch etwas bevor sie sich entschlossen etwas zu essen zu holen. Zum Kochen waren beide an diesem Tag zu faul und so stiegen sie ins Auto und fuhren in die Stadt. Sie einigten sich auf chinesisch und setzten sich schließl Womit sie nicht gerechnet hatten war das Thomas plötzlich bei ihnen saß. Er grinste sie an.
"Was willst du denn hier?" fragte Anna murrend.
"Was wohl ich hab euch gesehen wie ihr hier rein gegangen seid, und da wollte ich euch gleich mitteilen was der Prof. heute durchgenommen hat." antwortete Thomas fröhlich.
"Das ist lie......" fing Hitomi an.
"Es interessiert und aber nicht." Unterbrach Anna. "Also verschwinde jetzt."
Thomas sah sie etwas bedrückt an und wollte gerade gehen.
"Ach hör nicht auf sie, setz dich zu uns und iß etwas mit." Schlug Hitomi vor doch Thomas verabschiedete sich und verließ das Restaurant.
"Anna du bist ein Ekel." warf Hitomi ihr vor.
Anna zuckte mit den schultern sagte aber nichts. Wie immer orderte sie die halbe Speisekarte und aß nur einen Bruchteil davon.
Eine Woche verging bis Anna, Thomas und Hitomi wieder einmal in einer Vorlesung saßen. Der Prof. kam herein und bevor er mit dem Thema anfing sagte er: "So zuerst möchte ich nun zwei Studentinnen gratulieren die sich für ein Semester Nach der Vorlesung ließ Thomas nicht locker er wollte genau wissen wie man sich für so ein Auslandssemester melden konnte und wie lange es dauerte bis mal einen Platz habe.
Und wie Hitomi und Anna es befürchtet hatten, erklärte er ihnen eine Woche später das er auch mit nach Japan fliegen würde.
"Wie hat er das nur geschafft?" fragte Hitomi.
"Er hat reiche Eltern, da ist er nicht auf die Studentenvermittlung angewiesen." Meinte Anna.
Das war Erklärung genug für Hitomi und sie konzentrierten sich wieder auf ihren Plan.
Die Restlichen Monate, bis zum Abflug taten die beiden unbeschwert auch wenn sie innerlich unter Hochspannung standen. Besonders Hitomi.
Der Flug schien zu kurz zu sein und es kam ihr vor als habe sie gerade erst das Flugzeug betraten als sie in Tokyo landeten. Es ging zu schnell, viel zu schnell.

Kapitel 2: Endlich wieder Tokyo?

Es war schon Ehre an der Universität von Tokyo studieren zu dürfen denn, auf diese Universität zu kommen war nicht einfach, auf dem normalen weg (und ich fürchte auch bei einem Auslandssemester) mußte man eine Menge Prüfunge "Weißt du was ich gerne noch sehen würde?" meinte Thomas plötzlich als sie durch die Stadt gingen.
"Was denn?" fragte Hitomi.
"Dieses Cafe, das den Namen einer berühmten japanischen Diebin trägt. Cat's Eye." Antwortete Thomas begeistert. Hitomi schluckte.
"Das ist mal wieder typisch für sich. Immer willst du so etwas sehen, aber für dein Studium sollten dich die Kustmuseen mehr interessieren." Spottete Anna.
"Aber wir waren schon in so vielen und in dem einen gleich drei mal. Das wird langweilig. Bitte Hitomi, bitte." flehte er. Hitomi sah ihn an: "Nun gut wenn du meinst." Stimmt sie zu.
Anna sah sie skeptisch an, aber sie machten sich auf den Weg.
>Ob es das Cafe noch gibt?< fragte sich Hitomi und tatsächlich es war noch da. Thomas wollte gleich hinein stürmen doch Hitomi zögerte. Dann sah sie durch die Scheibe, es stand eine fremde da und wusch ab, von ihren Schwestern war nic "Hitomi?" fragte sie plötzlich.
Hitomi sah sie fragend an, es war ein hübsches Mädchen, die Haare etwas länger und braune Augen.
-Erkennst du deine eigene Schwester nicht mehr?- fragte sie weiter.
Hitomi sah sie zweifelnd an, dann fragte sie zögerlich: -Love?-
Das Mädchen nickte freudig. -Wie schön das du wieder da bist, ich hab dich vermisst!- rief sie.
-Hai ich hab euch auch vermißt.... wie geht es euch .....- fing Hitomi an doch Love unterbrach sie:
-Bleibst du jetzt hier? Und wo warst du überhaupt und wer sind deine Freunde?-
-Das sind Anna und Thomas.- stellte Hitomi vor dann auf deutsch: "Das ist meine kleine Schwester Love."
"Sehr erfreut." meinten Anna und Thomas zusammen.
-Hazimemasite, watasiwa Love desu. Doozo yorosiku.- verneigte sich Love.
Anna und Thomas sahen sich an: "Wir sprechen kein japanisch. Tut uns leid." lachten sie.
-Wie geht es dir? Ist deine Schule gut verlaufen? Studierst du?- wollte Hitomi wissen.
Love nickte: -Ja ich bin auf der Tokyo Universität.-
Die ganze Zeit konnte man Thomas ansehen das er etwas fragen wollte. Vermutlich war es etwas über den Namen des Cafés doch konnte er kein japanisch, noch weniger als Anna und das verhinderte seine Frage. Anna war froh das er sie nicht stellen Auf dem Weg in die Wohnung fing Thomas dann an zu fragen: "Die Kellnerin vom Cat's Eye ist deine Schwester, das ist ja ein Zufall. Hast du da auch mal gearbeitet? Gehört es deiner Familie? Wenn ja weshalb habt ihr es so genannt? Nun sag schon.&q "Laß sie in Ruhe du Idiot. Wir müssen an unser Studium denken." Maulte Anna ihn an.
"Macht ihr nur, ich gehe jetzt noch mal in die Stadt." rief Thomas fröhlich und rannte vor.
"Na wenn der sich nicht verläuft." Seufzte Anna.
Hitomi sah sie an: "Meine Güte kann der viele Fragen stellen."
"Denkst du es war gut, in das Cafe zu gehen?" fragte Anna.
Hitomi zuckte mit den Schultern: "Ich habe gar nicht nach Nami gefragt." Sagte sie dann leise.
"Stimmt sie war auch nicht da." Stimmte Anna zu.
In Hitomis Augen standen Tränen, jedoch sagte sie nichts sie gingen weiter. >Love ist groß geworden, sie studiert an der Universität von Tokyo. Es muß ihr gut getan haben nicht mehr stehlen zu müssen, vielleicht hätte es Anna verstand gar nicht was loß war, sie hatte doch nicht wieder etwas falsches gesagt. Sofort war Hitomi außer Sicht. Anna begann sich Sorgen zu machen, jedoch nicht um Hitomi sondern wie sie allein in Tokyo die Wohnung wieder finden sollte.< Hitomi rannte der weilen zu dem Spielplatz wo sie oft mir Toshi gewesen war. Es war Frühling und die ersten Blumen schauten durch die Erde und langsam begannen auch die Bäume wieder grün zu werden. Vögel zwitscherten verliebt und die w

Kapitel 3: Aus und vorbei

Kinder spielten hier auf dem Spielplatz und lachend liefen sie umher. Eine Weile sah sie ihnen zu doch erhob sie sich dann und verließ diesen Ort. Zu viele Erinnerungen. Sie wollte zurück in die Wohnung und unterwegs traf sie wieder Anna die si Es schien ganz einfach zu werden. Hitomi sollte durch ein Fenster eindringen und das Kunstwerk stehlen dann dadurch wieder verschwinden. Thomas wollten sie mit einem Schlafmittel betäuben. So geschah es am nächsten Abend. Sie mischten Thomas das
>Renn, renn, renn, renn< dachte sie, irgend etwas war schief gelaufen. Man hatte sie entdeckt und nun waren die Scheinwerfer dicht hinter ihr. Sirenen heulten auf und wurden immer lauter als sie sich ihr näherten. Ihr blieb die Luft weg und ihr >Ich hab zu lange nicht treniert.< dachte sie denn seit sie in Japan war was das Training zu kurz gekommen jetzt wünschte sie sich ihre Schwestern an ihre Seite aber sie wußte das diese nicht kommen. Der Weg wurde uneben, sie steuerte au "Aber wie kann das sein?" fragte Hitomi verdutzt.
Thomas lachte: "ich wußte es die ganze Zeit und habe Nami und Love Bescheid gesagt."
Hitomi sah ihre Schwestern an und ihr stiegen die Tränen in die Augen. Nami nahm sie in den Arm und tröstete sie. "Es ist doch alles gut." sagte sie.
Doch plötzlich hörten sie Wachmänner vor dem Cafe.
"Wir wurden verraten." Sagte Nami geschockt und dann stand Anna dort, sie hielt eine Waffe auf sie gerichtet und lachte. "Ja, ich will die Sammlung und nun werde ich sie bekommen, sie werden euch finden und verhaften. Zu dumm das du mir geg Dann wurde die Tür aufgebrochen.
"Kommen sie hier her! Ich habe die Katzen gefangen!" rief Anna.
Toshi kam rein und ging auf Anna zu er legte ihr die Handschellen an. "Nicht mich sie Depp!" rief Anna.
"Ich verhafte sie wegen Entwendung und Diebstahl." sagte er ohne auf die Schwestern zu achten. Ein anderer Mann trat zu ihnen. Es war der Kunstprofessor von der Uni in Deutschland: "Ja diese Dame hat sämtliche Kunstwerke von mir aus de Hitomi blickte den Mann an: "Professor?"
Nami rannte auf ihn zu, sie hatte ihn erkannt: "Vater!" rief sie.
Der Mann nahm sie und Love in die Arme. Dann sah er zu Hitomi: "Ich wußte was du vorhattest als du zurück nach Japan gingst und ich wollte verhindern das ihr ins Gefängnis kommt, es tut mir leid das ich einen anderen Namen in Deutschl
Der fall Katzenauge war gelöst, es gab keine Strafen für die Schwestern und Heinz blieb eine Weile in Japan und suchte sich eine Anstellung als Kunstprofessor an einer Universität. Toshi war froh das er Hitomi wieder hatte, er war nicht ver


Nachwort:
Hm....etwas plötzlich..... etwas kurz.... aber überraschend oder?
Ich hoffe es hat euch gefallen.
Eure Melbaia

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